Waldfeucht - Waldfeuchter Weihnachtsmarkt präsentiert sich im neuen Glanz

Waldfeuchter Weihnachtsmarkt präsentiert sich im neuen Glanz

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Der Nikolaus war auch auf dem Waldfeuchter Weihnachtsmarkt und hatte Geschenke für die Kinder im Gepäck. Foto: -agsb-

Waldfeucht. Traditionell wurde der Weihnachtsmarkt in Waldfeucht durch den Bürgermeister eröffnet. Nach der offiziellen Handlung sang der Männergesangverein St. Cäcilia weihnachtliche Melodien, danach spielte der Musikverein auf.

Bürgermeister Heinz-Josef Schrammen blickte bereits zur Eröffnung auf eine große Anzahl an Gästen zur frühen Stunde gegen 10.30 Uhr am Sonntagmorgen, freute sich besonders dass es in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsmarkt in Waldfeucht stattfindet. Im Vorjahr wurde der Weihnachtsmarkt gecancelt. Der Ortsring übernahm nun die Organisation.

Der Waldfeuchter Weihnachtsmarkt mit historischer Kulisse der Marktplatzes, Dr. Kitschen-Platz und Brabanter Straße präsentierte sich im neuen Glanz. Nicht nur die Organisatoren sollten schon bald aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen. Die Zuschauerresonanz war überwältigend und da kam schon Wehmut auf, dass im Vorjahr kein Weihnachtsmarkte stattfand. Waldfeucht glänzt wieder mit seinem

Grundmotto: „Wo Weihnachtsmarkt drauf steht, ist auch Weihnachtsmarkt drin“. So gab es viele echte Weihnachtsstände neben zahlreichen Hobbykünstlern aus der Region und Ort. Krippen, Holzschnitzereien, Näh- und Strickwaren oder handgearbeitete Weihnachtsdekoration konnte bestaunt werden. Natürlich lachte das Schlemmerherz und auch hier gab es teilweise zur Weihnachtszeit passendes Gebäck oder sonstige Leckereien wie Apfelpfannkuchen – da lachte das Herz.

Die Glühweinstände entwickelten sich zu wahren Trefffunkte, zeitweise gab es hier kein Durchkommen. Es war einiges los auf dem Waldfeuchter Weihnachtsmarkt, die Vertreter des Ortsringes als Organisatoren zeigten sich hochzufrieden mit diesem Jubiläums-Weihnachtsmarkt. Das ganze Gebiet um den Marktplatz war im Weihnachtsmarkt eingebunden, dies gab besonderem Flair und das neue Konzept wurde von der Bevölkerung angenommen.

Der Musikverein hatte sich aufgeteilt, spielte mehrmals am Tage ein Ständchen und brachte zusätzliche Weihnachtsstimmung. Und der Nikolaus durfte nicht fehlen. Er kam über die niederländische Grenze und bescherte nicht nur die kleinen Kinder, auch so manches großes Kind erhielt eine Überraschung durch den heiligen Mann.

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