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Vereinigung der Karnevalsgesellschaften lässt es Krachen

Von: agsb
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Prima Stimmung: In der Sporthalle gab es reichlich Kurzweil. Foto: agsb

Wassenberg. „Das Ziel des VKEL-Verbandsabends wurde wieder einmal erreicht.“ Bernd Heiss, Vorsitzender der Vereinigung der Karnevalsgesellschaften der Erkelenzer Lande (VKEL), zog ein positives Fazit. Der Vorsitzende sah sich bestätigt, dass die Karnevalsvereine aus dem Erkelenzer Land zum Abschluss des ersten Teils der Session ungezwungen miteinander feiern.

„Der Vorstand der VKEL beobachtet immer erfreut, dass das Zusammengehörigkeitsgefühl der Vereine ausgeprägt ist und sie zusammen den Abend genießen. Auch die Tollitäten pflegen ein geselliges und freundschaftliches Miteinander beim gemeinsamen Singen, Tanzen und miteinander Schunkeln über alle Vereinsgrenzen hinweg“, freute sich Heiss über einen gelungenen Abend.

Ein Dank ging an die KG Kongo Wassenberg, die die große Sporthalle zum Festabend hergerichtet hatte. So waren einschließlich der KG Kongo Wassenberg kleinere und größere Abordnungen von 23 der insgesamt 26 Mitgliedsgesellschaften und -vereine anwesend, 13 dieser Gesellschaften drückten mit ihren Tollitäten dem Verbandsfest einen farbenprächtigen Stempel auf.

Es war kurz nach Mitternacht, als das Programm endete. Besonders die Musikgruppen hatten bis dahin für gute Stimmung gesorgt – so die niederländische Grenztruppe Effe Wachte. Die Band ist seit 23 Jahren aktiv und sorgt für Stimmung pur. Die Halle bebte zum ersten Mal, und es folgten weitere Stimmungsmacher wie Solala aus Wegberg oder die Kellerjunges aus Selfkant-Süsterseel.

Als Eisbrecher hatte die VKEL die Knollis verpflichtet. Wobei die beiden Musiker einen schweren Stand hatten, denn nach dem Aufmarsch aller Tollitäten und VKEL-Mitgliedsvereine war der Trubel groß. Aber die Knollis schafften es bestens, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken – wie nachher unter anderem auch die „Knalltüt“ mit Willi Fuchs aus Haaren. Danach wirbelten die Mariechen auf der Bühne. Und die Prinzengarde der KG Kongo begeisterte mit atemlosem Tanzwirbel wie nachher auch die Kongofrauen.

Die „Junior Power Bubn“ stimmten auf das große Finale ein, den letzten Part eines gelungenen Abends übernahmen die Kellerjunges.

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