Stadt will Rahmen für bezahlbare Wohnungen schaffen

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Erkelenz. Ein „Handlungskonzept Wohnen“ als Leitlinie für die zukünftige Wohnbauentwicklung von Erkelenz und als städtebauliches Konzept beschloss der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung (Stawi) bei seiner Sitzung im Rathaus.

Bereits im Februar war dieses Konzept im Stawi vorgestellt worden. Wenn auch die Erwartungen an dieses Konzept verschieden sind, so entschieden sich die Ausschussmitglieder dennoch einstimmig dafür. So erwartet SPD-Sprecher Ferdinand Kehren, die Stadt solle im Rahmend es Konzepte den Fokus auf die Förderung eines sozialen Wohnungsbaus mit bezahlbaren Wohnungen legen.

Klaus Steingießer (CDU) meinte, durch das Konzept könne die Stadt den Rahmen schaffen, in dem Mietwohnungsbau ebenso möglich werde wie familiengerechtes oder seniorengerechtes Bauen. Jürgen Stommel von den Grünen monierte die „unverbindliche Struktur“ des Konzeptes, während die Bürgerpartei anprangerte, in der Stadt würden Wohnung für Senioren gebaut, denn „Rentner können gut bezahlen.“

Bürgermeister Peter Jansen betonte wiederholt, die Stadt selbst könne nicht bauen, sie könne nur den Rahmen vorgeben, in dem private Investoren tätig werden. Und dieser Rahmen werde durch das Handlungskonzept Wohnen vorgegeben. Inwieweit die Politik darauf Einfluss nehmen kann, wird sich zeigen.

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