Hückelhoven - Schüler wollen Menschen in Panama helfen

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Schüler wollen Menschen in Panama helfen

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32 Schüler der Oberstufe des Hückelhovener Gymnasiums geben sich nicht länger nur mit Worten zufrieden: Sie wollen Menschen in Panama ganz konkret helfen. Zu diesem guten Zweck wurden in den vergangenen fünf Jahren im Rahmen eines Projektes rund 5000 Euro zusammengetragen, die notleidenden Menschen in der Provinz Veraguas zugute kommen werden.

Hückelhoven. Am Gymnasium Hückelhoven fand im Rahmen des sozialen Projekts „Menschen in Panama brauchen unsere Hilfe“ ein Projekttag für interessierte Schüler der Oberstufe statt.

Im Rahmen dieses Projekts konnten in den letzten fünf Jahren bisher mehr als 5000 Euro für die notleidenden Menschen in den entlegenen Bergdörfern der panamaischen Provinz Veraguas gesammelt werden.

Neben regelmäßigen Sammelaktionen, so zuletzt im Dezember letzten Jahres auf dem Hückelhovener Wochenmarkt, steht die Beschäftigung mit den sozialen Problemen dieses lateinamerikanischen Schwellenlandes und den Möglichkeiten gezielter und effektiver Entwicklungshilfe vor Ort im Mittelpunkt der Arbeit. So haben sich jetzt 32 Schüler der Oberstufe einen ganzen Tag intensiv mit Aspekten des Themas beschäftigt.

Dabei ging es unter anderem um die Geschichte und Ethnographie des Landes, Fauna und Flora sowie ökologische Probleme, die Chancen und Probleme konkreter Entwicklungsarbeit vor Ort, aber auch um die notwendige Arbeit hier in Deutschland wie zum Beispiel die Anwerbung von Sponsoren. Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von zwei Referenten des Dritte-Welt-Kreises Panama aus Herdecke, Aaron Magh und David Beumers (selbst ehemaliger Schüler der Schule), die beide jeweils ein Jahr in Panama gelebt und gearbeitet haben und deshalb mit den Besonderheiten und Problemen des Landes bestens vertraut sind.

Die Ergebnisse der Projektarbeit sollen Ende März im Rahmen einer Ausstellung im Brunnenhof der Schule der interessierten Schulöffentlichkeit präsentiert werden.

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