Säureunfall im Fernwärmekraftwerk Hückelhoven

Von: red
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Säureunfall in Hückelhoven: Wegen der schwer giftigen Dämpfe arbeiteten die 43 Feuerwehrleute unter Vollschutz. Foto: Claudia Krocker
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Säureunfall in Hückelhoven: Wegen der schwer giftigen Dämpfe arbeiteten die 43 Feuerwehrleute unter Vollschutz. Foto: Claudia Krocker
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Säureunfall in Hückelhoven: Wegen der schwer giftigen Dämpfe arbeiteten die 43 Feuerwehrleute unter Vollschutz. Foto: Claudia Krocker
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Säureunfall in Hückelhoven: Wegen der schwer giftigen Dämpfe arbeiteten die 43 Feuerwehrleute unter Vollschutz. Foto: Claudia Krocker
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Säureunfall in Hückelhoven: Wegen der schwer giftigen Dämpfe arbeiteten die 43 Feuerwehrleute unter Vollschutz. Foto: Claudia Krocker

Hückelhoven. In der Nacht zum Dienstag ist im Kraftwerk für Fernwärme in Hückelhoven eine unbekannte Menge an Salzsäure ausgetreten. Bei der Fördereinrichtung, die die Salzsäure transportiert, hatte sich nach Angaben der Feuerwehr ein Schlauch, der offenbar nicht korrekt befestigt war, gelöst.

Die Salzsäure trat gegen 1 Uhr am Dienstagmorgen im Lagerraum des Fernwärmekraftwerks aus und wurde mit speziellen Mitteln abgebunden. Wegen der schwer giftigen Dämpfe arbeiteten die Feuerwehrleute unter Vollschutz.

Geschätzte 100 Liter der ausgetretenen Salzsäure liefen in den Kanal, so dass die Masse von der Feuerwehr verdünnt wurde.

Eine Gefahr für Anwohner bestand nicht. 43 Feuerwehrleute, Polizei und Rettungsdienst waren bis 5.30 Uhr im Einsatz.

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