Waldfeucht-Haaren - Reiter stellen erfolgreich Wissen und Humor unter Beweis

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Reiter stellen erfolgreich Wissen und Humor unter Beweis

Von: anna
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48 Teilnehmer zählte die Schnitzeljagd der Reiter, die sich mit Pferden und Ponys oder sogar als Fahrer mit ihren Kutschen auf den Weg machten.

Waldfeucht-Haaren. Wie heißt die Biene vom Waldmärchenpfad, oder wie hoch ist der Durchmesser dieses Baumes in einem Meter Höhe? So und ähnlich lauteten die Wissens-, Schätz- oder auch Scherzfragen, von denen es beim traditionellen Karfreitagsritt des Reit- und Fahrvereins Vinn wieder insgesamt 31 zu lösen galt.

48 Teilnehmer zählte die Schnitzeljagd der Reiter, die sich mit Pferden und Ponys oder wie Jens Aufsfeld und Michael Böse sogar als Fahrer mit ihren Kutschen auf den Weg machten, den Fahrwart Detlef Schröder für sie ausgesucht und vorbereitet hatte. Sogar aus Langerwehe oder gar aus Stolberg waren die Gäste in diesem Jahr zum Ritt angereist.

Wie lange es die Tradition des ersten Ausritts der Saison am Karfreitag gibt, weiß auch Schröder selbst nicht mehr so genau, „bestimmt seit über 20 Jahren“, sagt er. Seit mehr als zehn Jahren organisiert er ihn schon. „Ich bin halt hier aus der Ecke“, lacht er und freut sich über eine stets große Teilnehmerzahl, die auch schon einmal dreistellig war. Vor allem über das gute Wetter sind er und seine freiwilligen Helfer an der Strecke in diesem Jahr glücklich. „Im vergangenen Jahr waren wir bei minus zehn Grad unterwegs“, erinnert sich Schröder.

Von der Reithalle in Vinn, wo sich alle versammelt haben, geht es im Fünf-Minuten-Takt in kleinen Gruppen los. Insgesamt machen sich zwölf Gruppen auf den Weg. Dieser führt rund 20 Kilometer weit über deutsche und niederländische Wege durch den Wald oder an Spargelfeldern und Pferdekoppeln vorbei wieder zurück nach Vinn.

Der Pausenstand ist dieses Mal in der Reithalle in Frilinghoven aufgebaut. Hier gibt es sogar einen Punkt für jede Gruppe, die der Bewirtungs-Crew einen guten Witz erzählen kann. Zu Ende ging der Tag dann in der Reithalle in Vinn mit einem gemütlichen Beisammensein und Sachpreisen für die besten „Schnitzeljäger-Gruppen“, die traditionell Schirmherr Günther Robertz zur Verfügung gestellt hatte. Beste Gruppe in diesem Jahr waren Robert und Annika Sommer sowie Volker Castens.

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