Reichlich Geäst gelassen: Eschen aus Sicherheitsgründen gestutzt

Von: eska
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Schon beim ersten Blick fällt auf: Am altehrwürdigen ehemaligen Kreuzherrenkloster Haus Hohenbusch haben nämlich die stolzen Eschen gewaltig Geäst lassen müssen. Foto: Stefan Klassen

Heinsberg. Da schaut auch dieses Mädel dieser Tage mit Fragezeichen in den Augen in die Höhe: „Es sieht hier doch anders aus als sonst!“ Am altehrwürdigen ehemaligen Kreuzherrenkloster Haus Hohenbusch haben nämlich die stolzen Eschen gewaltig Geäst lassen müssen. Reichlich Sägemehl und Späne am Boden künden noch vom großen Einsatz der Baumarbeiter mit ihren Kettensägen.

Sie hatten sechs der an der Mauer verbliebenen schönen Eschen aus Sicherheitsgründen zu Leibe rücken und ihnen die Kronen nehmen müssen. Grund: Der Sturm Ende Oktober hatte eine der Eschen ganz umgeknickt. Sie war von holzzersetzenden Pilzen befallen. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, war nun im Auftrag der Stadt Erkelenz dieser drastische Einschnitt auch in die anderen Eschen notwendig.

Die Bäume können aber Zweitkronen bilden und noch einige Jahre stehenbleiben. Stamm und Stammfußbereich sind laut Stadt „weitestgehend in Ordnung“. Die Bäume an Haus Hohenbusch werden auch weiterhin auf ihren Zustand hin kontrolliert.

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