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Nächste Etappe auf dem Weg zum Jahresabschluss 2011

Von: mb
Letzte Aktualisierung:

Wegberg. Auf dem Weg, die Haushaltspläne der vergangenen Jahre darzustellen, ist die Stadt Wegberg eine von noch mehreren Etappen weitergekommen: Der Haupt- und Finanzausschusses hat dem Jahresabschluss 2011, der erst Ende 2013 aufgestellt und bestätigt wurde, zugestimmt.

Der Stadtrat hat in seiner nächsten Sitzung am Dienstag, 18. Februar, das letzte Wort. Die Aufstellung und Bestätigung des Jahresabschlusses 2012 soll bis zur Mitte des zweiten Quartals dieses Jahres erfolgen, wie im Ausschuss deutlich wurde. Außerdem erhielt der Ausschuss Kenntnis über die Aufhebung der investiven Sperren aus dem Haushaltsjahr 2013 in Höhe von 774.060 Euro.

Die haushaltswirtschaftliche Sperre hatte Bürgermeister Reinhold Pillich im Oktober vergangenen Jahres aufgrund der negativen Entwicklungen in der Haushaltsführung (Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen) ausgesprochen, um die Finanzrechnung 2013 zu entlasten.

Die Aufhebung der Sperre ist erforderlich, um Auftragsvergaben umzusetzen. Den Haushaltsplanentwurf für 2014 will die Verwaltung dann in der 9. Kalenderwoche (24. bis 28. Februar) einbringen. Um eine zeitnahe Beratung in den Fachausschüssen sicherzustellen, wurden Termine verschoben, die Beschlussfassung soll in einer Sonderratssitzung am 8. April erfolgen.

Außerdem wurde ein Konzept für eine neue Homepage der Stadt Wegberg vorgestellt. Das bisherige Layout sei technisch und optisch nicht mehr auf den neusten Stand, so die Verwaltung. Außerdem gebieten gesetzliche Vorgaben eine „barrierefreie Informationstechnik“. Inhalt und Erscheinungsbild der Homepage müssen für alle wahrnehmbar, leicht bedienbar und allgemein verständlich sein.

Hell, ansprechend, aktuell und informativ soll die neue Homepage werden, den Themen Tourismus und Nacherholung ein breiterer Bereich gewidmet werden. Das Projekt umsetzen soll ein Unternehmen aus Montabaur, das dem Ausschuss die Vorteile und einen möglichen Layout-Entwurf vorstellte.

Geringer Schulungsaufwand

Durch eine dezentrale Möglichkeit, in den Fachbereichen Infos in das System einzugeben, könnten mehr aktuelle Informationen bereitgestellt werden, hieß es. Die Inhalte würden in ein System eingepflegt, das dem Layout des Verwenders entspricht. Der Schulungsaufwand sei gering.

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