Melodien aus Schottland erklingen im Heinsberger Rondell

Von: anna
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Prof. Reinhold Bohrer (Gitarre, Gesang), Hermann Basten (Flöte), Steffen Thormählen (Percussion, Drumset), Dr. Friedrich Jouck (Fiddle) und Frank Ollertz (Klavier, von links) boten ein eindrucksvolles Programm. Foto: anna

Heinsberg. „Celtic Folk and more“ hatte die Gruppe „Tres Con Barrena“ ihr Programm überschrieben, mit dem sie nach den Sommerferien den Konzertreigen im Heinsberger Rondell eröffneten. In Schloss Zweibrüggen schon bekannt, waren sie in dieser Besetzung im Rondell zum ersten Mal zu Gast.

Prof. Reinhold Bohrer (Gitarre, Gesang), Hermann Basten (Flöte), Steffen Thormählen (Percussion, Drumset), Dr. Friedrich Jouck (Fiddle) und Frank Ollertz (Klavier) hatten ein eindrucksvolles Programm bekannter und weniger bekannter Melodien aus Schottland, Irland, Asturien, Galizien und aus der Bretagne in neuen Arrangements zusammengestellt, die sie mit ausgeprägten Improvisationen bestückten.

Da blieb auch bei dem Tanz aus dem London der Renaissance kein Fuß an seinem Platz im gut gefüllten Zuschauerraum.

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