Lebhafte Diskussion bei der AG 60 plus

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Heinsberg. Im Rahmen der Mitgliederversammlung der AG 60 plus der SPD begrüßte der Vorsitzende Wilfried Lüngen die Mitglieder und insbesondere den Ortsvereinsvorsitzenden Dr. Hans Josef Vossenkaul sowie den AG-60-plus-Vorsitzenden des Kreisverbandes Heinz Meißner.

Außerdem bedankte er sich bei Christoph Grundmann, dem Landtagskandidaten der SPD, dass er zu dieser Veranstaltung gekommen war. Bevor er mit seinem Bericht begann, hieß er das Neumitglied Wanda Bosten in der Runde willkommen. Sie bestätigte, dass es die Nominierung von Martin Schulz war, die sie motiviert habe, sich spontan per Internet in der SPD anzumelden, und sie erklärte sich auch bereit, aktiv mitzuwirken.

Dr. Hans Josef Vossenkaul übernahm dann die Versammlungsleitung. Einstimmig wiedergewählt wurde Wilfried Lüngen zum Vorsitzenden, Sigrid Bechyna zur stellvertretenden Vorsitzenden und Cengiz Dagistan zum Schriftführer. Als Beisitzerin stand erneut Lydia Hawinkels-Simon zur Verfügung. Für Helmut Hawinkels kandidierte das Neumitglied Wanda Bosten.

Danach stellte sich der Landtagskandidat Chrsitoph Grundmann vor und berichtete über seine Motivation, für den Landtag zu kandidieren. Sein Schwerpunktthema ist, junge Familien und Alleinerziehende zu unterstützen. Er spricht von einem Generationenmodell. Allerdings liegen ihm auch die Verkehrssituation – insbesondere der örtliche Nahverkehr in der Region – am Herzen.

Dazu entstand eine lebhafte Diskussion in der Runde, denn gerade für die Senioren sei es wichtig, über eine gute Verkehrsanbindung und örtliche Versorgung zu verfügen, was im Kreis mittlerweile sehr zu wünschen übrig lasse, hieß es von der AG 60 plus.

Abschließen wurden Anregungen für die kommenden Monate gegeben. Hier stieß der Vorschlag von Helmut Hawinkels, die Tagespflege und das AWO-Altenzentrum zu besichtigen, auf besonders gute Resonanz.

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