Künstler der Atelieretage im Wegberger Kloster zeigen ihre Arbeiten

Von: hewi
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Präsentation bei der Jahresausstellung: die Künstler der Ateliertage in Wegberg. Foto: Wichlatz

Wegberg. Die zehn Künstler der Atelieretage im Wegberger Kloster hatten wieder zum Jahresabschluss zur Atelierausstellung eingeladen. Dabei präsentierten sie ihre Arbeiten des laufenden Jahres und gaben auch Einblicke in neue Vorhaben.

Die Atelierausstellungen gibt es seit sieben Jahren. Mittlerweile habe es sich auch in Kunstsammlerkreisen herumgesprochen, dass sich ein Besuch im ehemaligen Wegberger Kloster lohnt, betonte Beate Bündgen. Die aus Erkelenz stammende Künstlerin ist seit dem Einzug der Kunst in das ehemalige Kloster dabei. Gemeinsam mit ihren Künstlerkollegen hatte sie die Eingangstreppe zum Kloster und hinauf unters Dach, wo die Künstler ihre Ateliers betreiben, passend zur Vorweihnachtszeit mit Schokoladenweihnachtsmännern und Kerzen geschmückt.

Die zweitägige Ausstellung hatte jedoch nicht nur den Zweck der Kunstpräsentation. Vielmehr sei sie auch immer wieder ein willkommener Anlass, Freunde einzuladen und bei einem Glas Glühwein oder Punsch ins Gespräch zu kommen, wie Stefanie Mosburger-Dalz erklärte. Und so herrschte ein Kommen und Gehen in der Etage, in der einmal die Mönche ihre Unterkünfte hatten. Oben wurden die Besucher herzlich empfangen und konnten sich neugierig durch die einzelnen Ateliers schnüffeln. Zu besichtigen gab es nicht nur bei Beate Bündgen und Johannes Donner neue Arbeiten aus thematischen Zyklen, die bislang noch nirgendwo zu sehen waren. Wer regelmäßig an den offenen Ateliersonntagen vorbeischaut, konnte sich von den Fortschritten einiger Arbeiten selbst überzeugen und vielleicht schon Kaufinteresse anmelden.

Zu sehen gab es Malerei, Holzschnitt, Grafik, Collagen, Textil- und Installationskunst sowie Skulpturen. Aus der Ateliergemeinschaft sind schon Zusammenarbeiten und gemeinsame Ausstellungen hervorgegangen.

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