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Kommentiert: Herumgeeiere ist völlig unnötig

Der Philosoph Karl Popper hat es einmal auf den Punkt gebracht: „Von allen politischen Idealen ist der Wunsch, die Menschen glücklich zu machen, vielleicht der gefährlichste. Dieser Wunsch führt zu Utopismus und Romantizismus.“

Die Heinsberger Christdemokraten sollten den Spruch ruhig beherzigen und mutig hinter ihrer Entscheidung stehen, einen Sportstättenbedarfsplan mit allen denkbaren Folgen zu initiieren. Selbst wenn am Ende wirklich die Schließung des ein oder anderen Sportplatzes steht. Angesichts klammer Kassen kann sich Heinsberg Gefälligkeitsentscheidungen nicht mehr leisten. Und letztlich wird kein Vereinsvertreter bar jeder Vernunft auf seinen Rasenplatz im Ort bestehen, wenn ihn keiner mehr benötigt.

Ein Herumgeeiere, das die richtig formulierte Zielsetzung gleich wieder abzuschwächen sucht, um bloß nicht bei den vielen fußballaffinen Vereinsmitgliedern und somit potenziellen Wählern anzuecken, ist da fehl am Platz. Die von der Gemeindeprüfungsanstalt aufgezeigte demografische Entwicklung ist eine Binsenwahrheit, die niemand bestreiten wird. Der CDU-Antrag ist die logische Konsequenz.

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