Jusos machen mobil gegen rechte Szene

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Wassenberg. „Mit Besorgnis“ hat der Vorstand der Juso AG Wassenberg die Ereignisse am vergangenen Wochenende in Wassenberg aufgenommen. Vor einer Gaststätte in der Kirchstraße hatte Samstagnacht eine Gruppe Rauchbomben geworfen und rechte Parolen skandiert.

In einer Stellungnahme hierzu erklärt Juso-Vorsitzender Markus Schnorrenberg: „Wir sind erschrocken über diese Brutalität und darüber, dass es wieder rechte Propaganda in Wassenberg gibt.“

„Wenn wir ihnen nur eine kleine Möglichkeit der Ausbreitung geben, ist es wie ein Lauffeuer, und leider sind Jugendliche oft für solche Dummheiten schnell zu begeistern. Hier müssen wir ansetzen, damit dies eben nicht passiert“, erklärt stellvertretender Juso-Chef Sebastian Minkenberg.

Die Wassenberger Jusos wollen sich nun mit den Betreibern der Gaststätte sowie den Verantwortlichen des Jugendzentrums zusammensetzen und die Frage klären, „ob die rechte Szene aus dem Stadtgebiet stammt oder es Zugereiste sind, die versuchen, Mitstreiter in der Stadt zu finden“. Die Jusos wollen wollen auch das Gespräch mit der Stadtverwaltung in dieser Problematik suchen.

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