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Job-Info-Live: Mehr als 200 Berufsfelder stellen sich vor

Von: Monika Baltes
Letzte Aktualisierung:
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Viele Aussteller, viele Infos zu Berufen: Bei der 18. Job-Info-Live im Maximilian-Kolbe-Gymnasium in Wegberg (Foto) können sich Schüler bei Arbeitgebern zu unterschiedlichen Berufsbildern informieren. Foto: Monika Baltes

Wegberg. „18 – 83 – 200“, die Eckdaten zur 18. Job-Info-Live konnte Bürgermeister Michael Stock (SPD) wie aus der Pistole geschossen nennen. Zum 18. Mal findet am Samstag, 18. Februar, von 10 bis 13 Uhr im Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg die Informationsveranstaltung über Beruf und Berufsausbildung statt.

83 regionale und überregionale Unternehmen, Institutionen, Behörden, Hochschulen, Freiberufler und Selbstständige stellen Berufe, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in mehr als 200 Berufsfeldern vor und informieren über die Arbeitswelt. Einen festen Platz am Beginn des Jahres hat die Veranstaltung, die von den Schulen des Schulzentrums Wegberg, dem Maximilian-Kolbe-Gymnasium, der Edith-Stein-Realschule und der Schule am Grenzlandring in Kooperation mit der Stadt Wegberg durchgeführt wird.

Nicht nur langjährige Kooperationspartner sind dabei, „wir konnten wieder einige neue Aussteller hinzugewinnen, die das Portfolio der vorgestellten Berufsfelder erweitern“, freute sich Robert Pauck vom Organisationsteam. Als zentrales Element der Verpflichtung zu Studien- und Berufsorientierung bezeichnete die Leiterin des Gymnasiums, Dr. Barbara Tillmanns, die Veranstaltung, die für die Jahrgänge 8 und 9 am Gymnasium verpflichtend ist.

Auch an der Edith-Stein-Realschule ist die Job-Info-Live eine Pflichtveranstaltung der Jahrgänge 8 und 9. „Außerdem bieten sich hier gute Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen im Hinblick auf das in Klasse 9 anstehende Praktikum“, betonte Realschulleiterin Karin Viethen.

Die gute Zusammenarbeit zwischen den Schulen lobte Helga Mitzkeit, Leiterin der Schule am Grenzlandring. Hier ist die Veranstaltung ebenfalls für den Jahrgang 9 Pflicht und wird im Unterricht vor- und nachbereitet.

Große Namen

Große Namen sind hier vertreten wie etwa Siemens oder Deutsche Bahn, Bundespolizei und Bundeswehr werden ebenso informieren wie das Forschungszentrum Jülich. Lediglich Handwerksbetriebe sind unterrepräsentiert. „Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass viele Handwerker samstags arbeiten müssen“, bedauerte Robert Pauck. Ein Defizit, das auch die Schulleiterinnen beklagen. Karin Viethen kündigte an, dieses Problem für die nächstjährige Veranstaltung zur „Chefsache“ zu machen.

Willkommen sind nicht die Schüler des Schulzentrums Wegberg, Informationen kann sich hier jeder Interessierte holen. Elf umliegende weiterführende Schulen sind ebenfalls eingeladen worden. „Wir sind die größte nichtkommerzielle Veranstaltung in der Umgebung“, so Robert Pauck.

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