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Im Zentrum der Aufmerksamkeit eines ganzen Dekanates

Von: agsb
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Große Parade der Majestäten beim Dekanatsschützenfest in Hastenrath. Auf der Festwiese an der Bürgerhalle konzentrierte sich das Geschehen um das Kaiserpaar Günther und Annemie Zillgens und das Königspaar Burkhard und Thea Bomanns. Foto: agsb

Gangelt-Hastenrath. Zum Dekanatsschützenfest ist eine ganze Region auf den Beinen. Die St.-Josef-Schützenbruderschaft Hastenrath erlebte beim großen Festzug – 23 Schützenbruderschaften, fast die gleiche Anzahl Spielmannszüge und Musikvereine, mehr als 1000 Teilnehmer – am Sonntag eine vierstellige Besucherzahl.

Gegen Mittag war es noch ruhig, da herrschte auf der Festwiese an der Bürgerhalle und auf den Straßen Gelassenheit und Ruhe. Es war die Ruhe vor dem Sturm, denn um 13.20 Uhr wurde die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft aus Süsterseel als erste Gastbruderschaft auf der Festwiese begrüßt.

Von überall her hörte man Spielmannsmusik, die Bruderschaften marschierten in der Sternformation zur Festwiese. Herrliche Sommerwetter beflügelte den großen Andrang dort wie auch an den Getränkeständen.

Die Festwiese bot ein farbenprächtiges Bild. Die 23 Bruderschaften (21 aus dem Dekanat) sowie die Gäste von St. Blasius aus Gillrath und St. Antonius aus Teveren präsentierten sich als große Familie. Als es gegen 14.35 Uhr hieß, der General mit der gastgebenden St.-Josef-Bruderschaft sowie den Ehrengästen sei im Anmarsch, formierten sich die Bruderschaften. Angeführt vom Trommler- und Pfeiferkorps Hastenrath, dahinter der Instrumentalverein Breberen-Schümm, begrüßte General Heinz Theves vom Kutschenwagen die Bruderschaften. Eine prima Idee, mit dem Gefährt auch die älteren Honoratioren aus dem Schützenleben sicher ans Ziel zu bringen.

Eine Welle des Applauses

Das Hastenrather Königspaar Burkhard und Thea Bomanns zog alle Blicke auf sich wie auch Hastenraths Kaiserpaar Günther und Annemie Zillgens – und da kamen zudem die Hastenrather Ehrendamen. Die sechs jungen Frauen wurden bereits zum Heimatabend vorgestellt. Im Festzug lachte jedes Herz beim Anblick der zauberhaften Gruppe.

Nach der Feldandacht durch Schützenpräses René Mertens und Pfarrer Andreas Krieg startete ab der Festhalle die Applauswelle der zahlreichen Besucher. Viel Beifall bekamen auch die Fahnenträger und Fahnenschwenker für ihre Darbietungen während des Festzugs. Es gab Ovationen hier und da oder Musikeinlagen, wie beim ersten Stau gleich auf der Straße zur Festhalle. Der Instrumentalverein Straeten hatte die Situation erkannt und unterhielt die Gäste bestens.

Die abschließende Parade lockte traditionell die Massen zur Festwiese und wurde zum echten Höhepunkt des Tages. Das Schützentreiben erreichte weitere Spitzen mit dem Tanz der Majestäten im Festzelt, auch die Fahnenschwenker hatten dort noch ihre weiteren großen Auftritt.

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