Wegberg - Haushalt der Stadt Wegberg für 2013 ohne Beanstandungen genehmigt

Haushalt der Stadt Wegberg für 2013 ohne Beanstandungen genehmigt

Von: kl
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Wegberg. Zufriedenheit herrscht im Wegberger Rathaus: Der Kreis Heinsberg hat die Haushaltssatzung für dieses Jahr ohne Beanstandungen genehmigt. Bürgermeister Reinhold Pillich zeigt sich erfreut über die positive Stellungnahme aus Heinsberg. Der vom kommissarischen Kämmerer aufgestellte Haushalt 2013 ist drei Monate früher als im vergangenen Jahr in Kraft getreten.

„Unser Kämmerer Hans Bertrams, ein anerkannter Fachmann, hat ein solides Haushaltswerk geschaffen“, lobt Pillich. Vordringliche Aufgabe sei es in den kommenden Monaten die endgültigen Jahresabschlüsse für 2011 und 2012 bis zum 31. Dezember fertig zu stellen.

Dies sei zwingende Voraussetzung für die Genehmigung des Haushaltes für 2014. Um die Arbeit bewältigen zu können, wird sich die Verwaltung externe Unterstützung holen. Diese beschloss der Stadtrat bei seiner Sitzung diese Woche. Mit dem Vorliegen des genehmigten Haushalts wird der Weg frei für Ausgaben; so etwa für die vom Rat beschlossene Anschaffung eines neuen Löschfahrzeugs für den Zug I der Freiwilligen Feuerwehr Wegberg.

275.000 Euro soll der LF 10 kosten. Das Fahrzeug diene vornehmlich der Gebäudebrandbekämpfung und werde mit Atemschutzgeräten für sechs statt wie üblich vier Einsatzkräfte ausgestattet, ergänzte die Beigeordnete Christine Karneth.

Wesentlich günstiger kommt die Stadt Wegberg eine weitere Investition. Die Deutsche Telekom plant in den nächsten zwölf Monaten einen flächendeckenden Ausbau ihres VDSL-Netzes. Damit auch Kipshoven und Mehrbusch ins Ausbaunetz aufgenommen werden, beteiligt sich die Stadt mit 19.000 Euro an den Kosten. 14.500 Euro gibt es als Zuschuss, so dass der städtische Anteil 4500 Euro beträgt.

„Damit haben wir einen echten Wettbewerb, bei dem die Bürger wählen können“, freut sich Pillich. Denn neben der Telekom ist die Deutsche Glasfaser AG bestrebt, den Bürgern schnelle Internet-Verbindungen zu ermöglichen. Einen Wettbewerb gibt es auch bei der Gestaltung des Geländes an der Beecker Straße, auf dem das Begegnungszentrum steht.

Zwar hat sich die Stadtentwicklungsgesellschaft Wegberg aus dem Kreis möglicher Investoren verabschiedet, doch hat sich ein neuer Investor gemeldet. Er wird wie zwei andere demnächst seine Überlegung zur Nutzung des BGZ-Geländes vorstellen.

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