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Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft

Von: eska
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Um 11.40 Uhr wird es am Sonntag eine Feierstunde und Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof an der Roermonder Straße geben. Foto: Stefan Klassen

Erkelenz. Dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und Krieg und Gewaltherrschaft das größte Übel der Menschheit sind, daran wird in Deutschland am Volkstrauertag erinnert. Der Gedenktag wird zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen. So auch in Erkelenz, wo am Sonntag im Anschluss an die um 10 Uhr beginnenden Gottesdienste in der evangelischen und der katholischen Kirche mehrere Gedenkfeiern stattfinden werden.

Für 11.10 Uhr ist eine Kranzniederlegung des Heimatvereins der Erkelenzer Lande am Lambertiturm, dem „Mahnmal der Gefallenen des Grenzlandes“, vorgesehen. Um 11.40 Uhr wird es eine Feierstunde und Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof an der Roermonder Straße geben.

Diese gestalten unter anderem der Städtische Musikverein, die Feuerwehr, die Schützen „Unserer lieben Frau“ und der Heimatverein mit. Um 12.15 Uhr schließlich wird ein Kranz an der Bunkergrabstätte an der Anton-Raky-Allee niedergelegt. „Fast 70 Jahre nach Kriegsende sollten wir alle das Gedenken an unsere gefallenen Mitbürger wach halten, vor allem auch als Mahnung für die junge Generation“, lädt Klaus Steingießer, Vorsitzender des Bezirksauschusses Erkelenz, alle Bürger zur Teilnahme ein.

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