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Fußballvereine: Ausflug ans Ijsselmeer

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Sie hatten Spaß bei ihrer Freizeit am Ijsselmeer: BC 09 Oberbruch, BW Kirchhoven und Germania Teveren sowie SV 09 Eitorf waren von der DFB-Stiftung Egidius Braun für ihre erfolgreiche Jugendarbeit belohnt worden.

Kreis Heinsberg. Die Vereine BC 09 Oberbruch, BW Kirchhoven und Germania Teveren aus dem Fußballkreis Heinsberg sowie SV 09 Eitorf (Fußballkreis Sieg) wurden für ihre erfolgreiche Jugendarbeit von der DFB-Stiftung Egidius Braun mit einer Freizeit am Ijsselmeer ausgezeichnet.

Die Stiftung honoriert mit dieser Aktion die Vereine für deren soziales Engagement, Einbindung und Mitbestimmung von jugendlichen Vereinsmitgliedern im Verein sowie auch die Ausbildung von Vereinstrainern.

Soziale Komponenten und Teambuilding standen bei dieser Reise im Vordergrund. Die Jugendlichen berichteten begeistert von den Spielen, die es in einer Gemeinschaft zu absolvieren galt.

Handys und elektronische Unterhaltungsgeräte hatten die jugendlichen Teilnehmer bewusst zu Hause lassen müssen. Bei dem reichhaltigen Freizeitangebot war das aber überhaupt kein Problem.

Neben den Vereinsbeteuern kümmerten sich Betreuer vom DFB hervorragend um die Kinder.

Die Jugendlichen konnten vier Tage in der Jugendherberge Nunspeet miteinander Abenteuer- und Erlebnissport außerhalb von leistungsfördernden Trainingseinheiten erleben. Auch der Kontakt mit den anderen Vereinen und deren Betreuern war schnell geknüpft – und alle verstanden sich hervorragend untereinander.

So wurden die Gruppen in den Spielen stets mannschaftsübergreifend zusammengestellt. Dadurch lernten sich die Jungen und Mädchen schnell untereinander kennen. Lediglich bei einer Quizveranstaltung am „Bunten Abend“ waren Vereinsduelle angesagt.

Der Höhepunkt der Reise war allerdings der Segeltörn auf dem ­Ijsselmeer. Weitere drei Tage verbrachten die Mannschaften nämlich auf dem Ijsselmeer und den friesischen Binnengewässern. Da mussten die Jugendlichen richtig mit anpacken, um gemeinsam die Segel zu setzen oder einzuholen. Auch für die Verpflegung an Bord waren die Mannschaften selber verantwortlich. Besonders stolz waren alle auf die im Vorfeld gemalten Vereinsflaggen – eine Aktion, bei der alle ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten.

Das Fazit lautete, dass dies eine rundum schöne Tour war, bei der das Miteinander und der Zusammenhalt im Vordergrund standen. Mit Hilfe der Betreuer sich selber zu organisieren, zusammen zu kochen und abzuwaschen, sich auf kleinstem Raum zu arrangieren, zu lernen, dass man nur mit einer Teamleistung ans Ziel komm – all dies hat viele weitergebracht.

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