Erkelenz - Feuer in Wohnhaus: Rettung mit Drehleiter

Feuer in Wohnhaus: Rettung mit Drehleiter

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Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute im Einsatz, als ein Keller in Brand geriet. Foto: Claudia Krocker
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Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute im Einsatz, als ein Keller in Brand geriet. Foto: Claudia Krocker
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Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute im Einsatz, als ein Keller in Brand geriet. Foto: Claudia Krocker
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Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute im Einsatz, als ein Keller in Brand geriet. Foto: Claudia Krocker
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Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute im Einsatz, als ein Keller in Brand geriet. Foto: Claudia Krocker
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Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute im Einsatz, als ein Keller in Brand geriet. Foto: Claudia Krocker

Erkelenz. Es war wohl ein Schrank - doch genau konnte Einsatzleiter Helmut Van der Beek am Freitag nicht sagen, was da im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Alten Römerstraße in Erkelenz-Gerderath in Brand geraten war. Auch die Ursache für das Feuer ist noch nicht bekannt, wie die Polizei am Sonntag berichtete.

Was wohl hingegen feststand, war, dass von den 20 Bewohnern des Hauses vier mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in Krankenhäuser nach Mönchengladbach und Aachen gebracht werden mussten.

Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte um 15.23 Uhr. Doch wie so oft war nicht der im Keller entstandene Brand das eigentliche Problem für die Einsatzkräfte, sondern der sich daraus entwickelnde Rauch. Da nämlich die Tür zum Treppenhaus offen gestanden habe, sei dieser ungehindert in den Wohnbereich eingedrungen.

Während sich die Bewohner, die sich zum Zeitpunkt des Feuers in den unteren Wohnungen befanden, noch selbst ins Freie retten konnten, war dies für zwei Frauen, einen Mann und ein Kleinkind, die sich in den beiden Dachgeschosswohnungen befanden, nicht mehr möglich.

Der Mann und das Kind wurden daher mit der Drehleiter gerettet, die beiden Frauen unter sogenannten Brandschutzhauben durch das Treppenhaus nach draußen geführt. Trotz Einsatz eines Entlüfters gelang es laut Von der Beek nicht, die linke untere Wohnung wieder bewohnbar zu machen. Ihre Bewohnen wurden vorübergehend bei Bekannten untergebracht.

Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute der Löschgruppen Gerderath, Gerderhahn, Schwanenberg, Golkrath und Hetzerath im Einsatz. Die Myhler, die zur Sicherung nachgerückt waren, brauchten nicht mehr ins Geschehen einzugreifen. Gegen 17.40 Uhr war der Einsatz beendet.

Die Polizei hat Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache aufgenommen.

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