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Festbeleuchtung und viele Überraschungen

Von: hewi
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„Hilf Santa: Mach anderen eine Freude“: Der rote Truck wird auf dem Hückelhovener Weihnachtsmarkt Station machen.

Hückelhoven. Was hat ein Brausehersteller aus Atlanta mit Weihnachten zu tun? Eine ganze Menge, schließlich waren es die Werbestrategen des Konzerns, die vor über hundert Jahren den Weihnachtsmann rot einkleideten und ihm die lustigen roten Säuferbäckchen verpassten. Ihren letzten und nicht minder erfolgreichen Beitrag zur westlichen Festkultur kann man am Samstag, 7. Dezember, auf dem Weihnachtsmarkt bestaunen.

Der Coca-Cola-Truck macht in voller Festbeleuchtung und beladen mit vielen Überraschungen Station in Hückelhoven. Und obwohl der Schwerlastverkehr in der Innenstadt eigentlich nichts zu suchen hat, wird der Truck natürlich auch die beleuchtete Parkhofstraße sowie ein paar andere innerstädtische Straßen hinaufrollen und sicherlich auch den einen oder anderen jungen Besucher zum Mitfahren einladen.

Von 14.30 bis 19.30 Uhr wird der über 16 Meter lange Truck mit seiner Bühne am Hartlepooler Platz zwischen Aula und Gymnasium Station machen. „Das ist eine schöne Ergänzung für den Weihnachtsmarkt“, findet Romulus Timar vom Stadtmarketing. „Hückelhoven ist stolz, in diesem Jahr unter den Städten zu sein, die der Truck bei seiner Weihnachtstour ansteuert.“ Einige Überraschungen haben die koffeinhaltigen Weihnachtsbotschafter noch dabei, die sie aber noch nicht verraten.

Als Mitmach-Aktionen stehen „Santas gute Stube“, „Santas Coke Station“ für die Extraportion Zucker und „Santas Werkstatt“ oder eine Fotoaktion zugunsten von „Ein Herz für Kinder“ auf dem Programm. Das Motto der diesjährigen Weihnachtstour lautet „Hilf Santa: Mach anderen eine Freude.“ Wer sich jetzt fragt, was ein „Santa“ ist, dem sei gesagt, dass dies der vertrauliche Spitzname von Santa Claus ist, den in Amerika nur die braven Kinder und Hollywoodstars in Filmen verwenden. Und hinter dem Namen steckt niemand geringerer als der niederländische Sinter Klaas, der diesseits der Grenze auch ganz volkstümlich als „Klaasmann“ bekannt ist.

Allerdings fahren weder der niederländische Sinter noch sein plattdeutscher Mitstreiter einen 16 Meter langen Truck, weshalb sie auch gerade bei der jüngeren Bevölkerung nicht so beliebt sind wie Santa Claus mit seinen vielen Lichtern und Bimbam.

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