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Eschen an Haus Hohenbusch bereiten Sorgen

Von: hewi
Letzte Aktualisierung:

Erkelenz. Der Sturm am 28. Oktober hat auf dem Gelände von Haus Hohenbusch eine der Eschen umgeknickt. Der Baum war schon im vergangenen Jahr untersucht worden, um festzustellen, ob und wie stark er von Fäule befallen ist.

Damals ergaben die Messungen, dass der Baum standsicher sei, erklärte der Technische Beigeordnete Ansgar Lurweg auf der jüngsten Sitzung des Bauausschusses. Da die Bäume halbjährlich kontrolliert werden, war die Tatsache bekannt, dass die Esche von holzzersetzenden Pilzen befallen war. Eine unmittelbare Gefahr für die Verkehrssicherheit war aber bis dato ausgeschlossen worden.

Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurden zwischenzeitlich die Baumkronen der sechs entlang der Mauer verbliebenen Eschen zurückgeschnitten. Optisch ist dies zwar ein drastischer Einschnitt, doch die Bäume können Zweitkronen bilden und so den Gesamteindruck eines Parks weiterhin erfüllen, hieß es in der Vorlage der Verwaltung.

So könnten die Bäume noch einige Jahre stehenbleiben, obwohl sie im Kronenbereich zum Großteil vom Zottigen Schillerporling, einem sehr aggressiven Pilz, befallen sind. Die Bäume besitzen keine ausreichende Bruchsicherheit, Stamm und Stammfußbereich seien jedoch „weitestgehend in Ordnung“. Auch der Befall mit holzzerstörenden Pilzen im Wurzelbereich wird laut Erkelenzer Stadtverwaltung regelmäßig kontrolliert.

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