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Erfolgsjahr des ETV mit 130 Mal Gold

Von: hewi
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Urkunde nebst Anstecknadel: Für die bestandene Prüfung des Sportabzeichens werden die Prüflinge des ETV ausgezeichnet. Neue wie auch altbekannte Gesichter sind bei der offiziellen Verleihung zu sehen. Foto: hewi

Erkelenz. Auf ein erfolgreiches Jahr im Bereich der Sportabzeichen blickt der Erkelenzer Turnverein (ETV) zurück. Insgesamt konnten bei der Verleihung in der Erkahalle 154 Abzeichen nebst Anstecknadel vermeldet werden, davon 130 in Gold, 17 in Silber und sieben in Bronze.

„Sie sind Vorbilder“, sagte der stellvertretende Bürgermeister Walter von der Forst. „Auch für diejenigen, die sich nicht aufraffen können, mitzumachen.“ Denn vielleicht, so fügte von der Forst hinzu, klappt es ja im kommenden Jahr. Positive Vorbilder in allen Altersklassen gebe es genug beim ETV. Auch der ETV-Vorsitzende Peter Peidl zeigte sich beeindruckt. Und wären alle 154 Absolventen des Abzeichens zu der Feierstunde gekommen, hätte Peidl sogar noch mehr Hände schütteln müssen als ohnehin schon.

Neben den Erstabsolventen waren natürlich viele Wiederholungstäter dabei. Ganz vorne lagen Ingrid Kusche und Hilde Reinhardt, die zum 48. Mal alle Prüfungen für das Sportabzeichen absolvierten. 41 Mal dabei waren Ulla Eßer und Hans Borgmann. Seit 40 Jahren nahmen Edith Zirden und Heinz Dickert an der Prüfung teil.

Ebenfalls alte Bekannte beim Sportabzeichen sind Daniel Fabian und Manuel Mohrhenn (elf Mal), Helma Horbach-Schmitz, Sebastian Mohrhenn und Melanie Lennartz (13), Monika Lemmen (14), Stefan Kaftan und Christiane Küppers (15), Paul Zimmermann (18), Birgitt Zirden (19), Gunter Jäger, Andreas Ziegner, Gaby Mohrhenn und Annette Funke (21), Christel Rhyßen und Manfred Vorwerk (23), Dr. Sigrid Honold-Jansen und Volker Spanier (24), Elke Kiausch, Carmen Nießen und Robert Heidelmann (26), Dr. Axel Schlicht (28), Lambert Goebels (31), Walter Settels und Angela Sanders (38) sowie Karla Settels (39).

Karin Franken, die stellvertretende Vorsitzende des Stadtsportbundes, dankte den Prüfern des ETV, die „bei Wind und Wetter auf dem Platz stehen“, manchmal sogar in „Eins-zu-Eins-Betreuung“.

Zum Abschluss wurde der Abend mit einer kleinen Vorführung abgerundet, die Trainerin Birte Zeitner eigens mit ihren Mädchen eingeübt hatte.

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