Hückelhoven-Hilfarth - Doverener Fußball-Nachwuchs jubelt: Titel

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Doverener Fußball-Nachwuchs jubelt: Titel

Von: sie
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Stadtsportverbandsvorsitzender Hans-Josef Geiser (l.) und der stellvertretende Bürgermeister von Hückelhoven, Dieter Geitner, gratulieren den Spielern des Grundschulstadtmeisters Doveren.

Hückelhoven-Hilfarth. Sie feierten nach der Schlusssirene wie die Großen. Die jungen Fußballer der Johann-Holzapfel-Schule aus Doveren sicherten sich in der Hilfarther Sporthalle die Grundschul-Stadtmeisterschaft.

Im Endspiel gelang ein 1:0 gegen das Team der Friedrich-Honigmann-Schule Schaufenberg. „Das haben die Doverener geschickt gemacht“, lobte Schiedsrichter Hans Radünz, der sich die Leitung der Spiele mit Lutz Zschiesche teilte. Radünz unterstützt in der Woche auch den Schaufenberger Sportlehrer bei der Fußball-AG. Das tut er schon seit vier Jahren. Drei Mal sind die Schaufenberger in dieser Zeit ins Endspiel gekommen, zum ersten Platz hat es noch nicht gereicht.

Stadtmeister Doveren hatte das Turnier ohne Gegentor absolviert. In der Vorrunde gelangen in drei Spielen 3:0 Treffer und sieben Punkte, das Halbfinale wurde mit 1:0 gegen die Michael-Ende-Schule aus Ratheim gewonnen.

Schaufenberg lag in der Gruppe A nach vier Spielen mit 3:1 Toren und acht Punkten vorne. Im Halbfinale hieß es 2:1 gegen die St. Martin-Schule Brachelen. Platz drei sicherte sich die Michael-Ende-Schule mit dem 1:0 gegen Brachelen.

Die Top-Vier erhielten Pokale, den Doverenern überreichte der stellvertretende Bürgermeister Dieter Geitner den Wanderpokal.

Bei den Mädchen setzte sich die Mannschaft der Schule im Weidengrund Ratheim (4:0 Tore/7 Punkte) durch vor den punktgleichen Doverener Schülerinnen (2:0 Tore). Die Spielerinnen der Michael-Ende-Schule aus Ratheim setzten sich im Achtmeterschießen um Platz drei mit 2:1 gegen das Gastgeberteam der GGS Hilfarth durch; beide hatten 0:3 Tore und einen Punkt auf dem Konto.

Eine „Torflut“ gab es nicht; bei den Mädchen fielen sechs Treffer in sechs Spielen, bei den Jungen waren es 21 in 20 Spielen. Den Grund hatte Hans-Josef Geiser, Vorsitzender des Stadtsportverbandes, schnell ausgemacht: Es wurde auf Handballtore gespielt. Das möchte man im nächsten Jahr ändern. Dann hat wahrscheinlich auch Eberhard Schumann, der für Zeitnahme und Durchsagen zuständig war, mehr zu tun.

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