Selfkant-Isenbruch - Der westlichste Punkt wird zum Touristen-Magnet

Der westlichste Punkt wird zum Touristen-Magnet

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Große Pläne: Um den Grenzstein Nr.310 herum, der den westlichsten Punkt Deutschlands darstellt, soll ein Ambiente geschaffen werden, das Touristen zum Verweilen einlädt.

Selfkant-Isenbruch. Kaum einer wird wissen, wer und wo Grenzstein Nr. 310 ist. Dabei zeichnet ihn eine ganz besondere Note aus: Nr. 310 ist nämlich der westlichste Punkt Deutschlands, er steht völlig unspektakulär abseits des kleinen Dörfchens Isenbruch.

Noch versteckt zwischen Sträuchern und Bäumen am Ufer des Rodebachs, für die Öffentlichkeit unzugänglich. Doch der Grenzstein in geografisch extremer Randlage soll schon bald in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken. So will es die Gemeinde Selfkant, die Pläne sind bereits geschmiedet.

Der westlichste Punkt soll freigelegt und baulich so hergerichtet werden, dass ein Verweilen zu einem echten Vergnügen wird. Das Alleinstellungsmerkmal im Selfkant, in der Region soll zu einem touristischen Magnet werden – das jedenfalls erhofft sich die Gemeinde Selfkant.

Diese Attraktion soll dabei nur ein Mosaikstein im sogenannten „Erlebnisraum – Der Selfkant“ sein, weitere sollen folgen. Bezuschusst wird das 500.000 Euro teure Projekt zu 80 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen.

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