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Dachstuhl brennt nieder: Haus unbewohnbar

Von: red/pol
Letzte Aktualisierung:
Feuer Wassenberg
Ein Feuer in der Küche griff auf weitere Räume des Hauses über. Das Einfamilienhaus ist offenbar nicht mehr bewohnbar. Foto: Claudia Krocker
Feuer Wassenberg
Ein Feuer in der Küche griff auf weitere Räume des Hauses über. Das Einfamilienhaus ist offenbar nicht mehr bewohnbar. Foto: Claudia Krocker
Feuer Wassenberg
Ein Feuer in der Küche griff auf weitere Räume des Hauses über. Das Einfamilienhaus ist offenbar nicht mehr bewohnbar. Foto: Claudia Krocker
Feuer Wassenberg
Ein Feuer in der Küche griff auf weitere Räume des Hauses über. Das Einfamilienhaus ist offenbar nicht mehr bewohnbar. Foto: Claudia Krocker

Wassenberg. Was zunächst nach einem einfachen Zimmerbrand aussah, wuchs schnell zu einem ausgewachsenen Dachstuhlbrand. Die Feuerwehr-Löschgruppe Wassenberg wurde am Mittwochabend gegen 21.35 Uhr zu einem Zimmerbrand auf die Turmstraße in der Wassenberger Unterstadt gerufen.

Anwohner hatten Flammen aus dem Fenster im 1. Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses gesehen.

Nach wenigen Minuten trafen die ersten Kräfte der Feuerwehr Wassenberg am Brandort ein und stellten fest, dass sich der Brand bereits ins Dachgeschoss des Hauses ausgebreitet hatte. Ob und wie viele Personen sich zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude aufhielten, war zunächst noch unklar. Zur Verstärkung wurden die Löschgruppen Orsbeck und Myhl sowie die Drehleiter aus Hückelhoven in Marsch gesetzt.

Sofort verschafften sich drei Trupps gewaltsam Zugang zum Gebäude und leiteten die Suche nach den in der Brandwohnung vermuteten Personen ein. Nach wenigen Minuten gab es dann aber Entwarnung und Klarheit darüber, dass alle gemeldeten Personen das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt hatten verlassen können oder zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht zu Hause waren.

Nach etwa einer Stunde konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten im Dachbereich durchgeführt. In der kritischen Anfangsphase des Einsatzes hatten sich zwei Feuerwehrleute unter anderem durch umherfliegende Glassplitter leicht verletzt. Sie konnten aber beide den Einsatz fortsetzen.

Das Gebäude ist unbewohnbar, der Sachschaden ist erheblich. Die Hausbewohner konnten bei Verwandten vorläufig unterkommen. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei eingeleitet. Es wird vermutet, dass das Feuer in der Küche ausgebrochen war.

Im Einsatz waren unter Leitung von Stadtbrandinspektor Holger Röthling 18 Einsatzfahrzeuge.

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