Heinsberg - Brings kommen zu Open-Air-Konzert nach Heinsberg

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Brings kommen zu Open-Air-Konzert nach Heinsberg

Von: Anna Petra Thomas
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Kein Kurzauftritt, keine Stippvisite – die Kölner Band Brings kommt im Juli nach Heinsberg, um ein gleich ein paar Stunden zu spielen. Ihre Beine werden dann wieder von einem kräftigen Schottenmuster umschmeichelt, wie hier bei der Aufzeichnung einer TV-Show. Foto: imago
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Stephan Brings (Mitte) freute sich, dass Dirk Cormann (2.v.l.) und Klaus-Dieter Kroll (2.v.r.) anlässlich seines Besuchs in der Volksbank sogar eine Brings-Krawatte trugen. Mit dabei Jakob Gerards (links) und Wolfgang Dieder (rechts). Foto: Anna Petra Thomas

Heinsberg. Ein Tag für ihre rund 17.000 Mitglieder hat Tradition bei der Volksbank Heinsberg. Führte dieser bisher nach Gangelt in den Wildpark oder zur Selfkantbahn, steht in diesem Jahr ein Open-Air-Konzert mit der Kölner Band Brings auf dem Programm.

Einen spielfreien Tag der Fußball-WM haben die Organisatoren für den Auftritt der Kölschrock-Formation ausgewählt und versprechen ihren Mitgliedern, aber auch allen anderen Fans, die dabei sein wollen, eine „Superjeilezick!“. Los geht sie am Freitag, 13. Juli, um 20 Uhr (Einlass 18 Uhr).

Bandgründer Stephan Brings und Manager Stefan Kleinehr hatten sich jetzt eigens auf den Weg in die Kreisstadt gemacht, um hier im Rahmen eines Pressegesprächs gemeinsam mit den beiden Volksbank-Vorständen Dirk Cormann und Klaus-Dieter Kroll sowie mit Bürgermeister Wolfgang Dieder und dem Ersten Beigeordneten Jakob Gerards das Projekt vorzustellen. „Das wird für uns ein Heimspiel!“, freute sich Stephan Brings mit Blick darauf, dass die Menschen in der Heinsberger Region für kölsche Musik und Mundart zu begeistern seien.

Ein Open-Air-Konzert mitten in einer Stadt, das sei einfach „super!“, betonte er. In Köln sei so etwas unvorstellbar. Da komme immer gleich ein Rechtsanwalt um die Ecke. „Wenn Ihr uns lasst, dann werden wir für Euch zweieinhalb bis drei Stunden spielen“, versprach Stephan Brings.

Die Band werde an diesem Abend auch Lieder spielen, die in einem meist nur halbstündigen Karnevalsprogramm nicht unterzubringen seien, fuhr er fort, „Lieder, bei denen es auch mal ruhiger wird, bei denen die Leute zuhören können.“ Umgekehrt will die Formation im roten Schotten-Karo natürlich auch in Heinsberg ihre Fans fordern. „Wir bringen eine große LED-Wand mit“, erklärte Stephan Brings. Darauf könnten die Zuschauer parallel zum Liveauftritt auf der Bühne auch passende Videos sehen oder eingeblendete Texte ganz einfach mitsingen.

Volksbank-Vorstand Klaus-Dieter Kroll, der zusammen mit seinem Kollegen Dirk Cormann mit Brings-Krawatte zum Pressegespräch gekommen war, dankte zunächst Martin Grefen, dem neuen Referenten Marketing und Unternehmenskommunikation, für die Idee zu diesem Konzert, nicht minder aber auch der Stadt Heinsberg für ihre Unterstützung bei dem Projekt. „Wir freuen uns nicht nur, wir sind schlichtweg begeistert!“, betonte der Bürgermeister. „Wir sind in Heinsberg der Auffassung, dass solche Veranstaltungen ins Zentrum gehören“, fuhr er fort. „Ich bin sicher, dass dies eine großartige Veranstaltung wird.“ Und was das notwendige Sicherheitskonzept betreffe, habe man im Rathaus Erfahrung in der Ausrichtung von Großveranstaltungen wie zuletzt dem Bundesfest der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften.

Der Vorverkauf in den Regionalzentren und Filialen für alle Mitglieder der Volksbank Heinsberg läuft vom 19. März bis 13. April. Jedes Mitglied kann maximal zwei Tickets zum reduzierten Preis erwerben. Die verbliebenen Karten gehen dann für alle übrigen Musikfans ab 14. April in den Verkauf, an den gleichen Orten.

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