Aufatmen beim lang ersehnten Spatenstich für das Bürgerhaus

Von: sev
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Es ist vollbracht. Naja, zumindest kam es endlich zum lang ersehnten Spatenstich für das geplante Bürgerhaus in Schalbruch. Foto: F. Severins

Selfkant-Schalbruch. Aufatmen in Schalbruch, jetzt kam es endlich zum lang ersehnten Spatenstich für das geplante Bürgerhaus. Zur offiziellen Zeremonie begaben sich, angeführt vom Trommler- und Pfeiferkorps und dem Musikverein und gefolgt von der Schützenbruderschaft, Bürgermeister Herbert Corsten, LAG-Vorsitzender Heinz-Josef Schrammen und Pastor Roland Bohnen auf den Weg zur Schalbrucher Kirche.

Im Schatten der Kirche hatten sich schon die Mitglieder der übrigen Ortsvereine versammelt. Auch andere Besucher fanden unter den Bäumen einen kühlen Platz, um dem ersehnten Spatenstich beizuwohnen. Claus Kuckartz, der Vorsitzende des Kultur- und Fördervereins, griff als Erster zum Mikro und wies schon anfangs darauf hin, dass dieses geplante Projekt sich über Jahre hingezögert hatte. Schon Januar 2009 hatten erste Gespräche mit dem Kirchenvorstand stattgefunden, so Kuckartz.

In diesem Zusammenhang wurden die Architekten Thorsten und Siegfried Knarren erwähnt, denn bis heute mussten ihre Planungen mehrmals geändert werden. Deshalb bedankte sich Kuckartz mit den Worten, „von 2009 bis heute zum Spatenstich war ein langer und harter Weg, ich danke allen die sich hierfür eingesetzt haben und durchgehalten haben, wenn unsere Dorfbewohner alle mit anpacken, schaffen wir den Rest auch noch“.

Bürgermeister Herbert Corsten konnte man bei seiner Laudatio die Erleichterung ansehen, dass nun der Bau des Bürgerhauses realisiert wird. Hinterher segnete Pastor Bohnen den Platz vor der Kirche an der Ahornstraße ein. Für ihn ist die Ankopplung des Bürgerhauses an die Kirche die sicherlich wirtschaftlichste Lösung, mit dem Hintergrund, dass es weniger Kirchgänger gibt und somit auch weniger Geld in die Kirchenkassen gespült wird.

Ortsvorsteher Frank Köhnen meinte: „Noch einmal möchte ich mich für die Spendenbereitschaft in der Vergangenheit bei allen bedanken und hoffe natürlich, dass die eine oder andere Spende noch einfließt.“

Maria Hilgers die Leiterin des Kindergartens „Sonnenstrahl“, hatte zum Schluss noch eine kleine Überraschung im Gepäck, denn Stella Kelleners begeisterte mit einem kleinen Mundartgedicht das lauschende Publikum.

Nach dem feierlichen Spatenstich dürfte noch das eine oder andere kühle Getränk geflossen sein, zu dem sich die Gäste nicht lange bitten ließen.

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