Hückelhoven. Unter Tierschützern und Pferdefreunden ist eine im wahrsten Sinne des Wortes heiße Diskussion entbrannt: Brandzeichen oder Chip? Die Europäische Union hat zur einwandfreien Identifikation von Pferden den Mikrochip eingeführt, in Dänemark beispielsweise sind deshalb seit 2009 Brandzeichen verboten.
Erkelenz/Kreis Heinsberg. Ein in dieser Form bundesweit einmaligen Volkshochschulprojekt aus dem Kreis Heinsberg wurde am Aschermittwoch offiziell beendet. Bei einer Spendenübergabe an das Hospiz der Hermann-Josef-Stiftung in Erkelenz wurde an diesem Tag das letzte Exemplar von «Tödlicher Selfkant» überreicht.
Landgraaf/Scherpenseel. Einsätze auf niederländischem Boden sind für die Mitglieder der Löschgruppe Scherpenseel Routine. Einsätze im niederländischen Boden finden dagegen nicht alle Tage statt - so wie am Rosenmontag, als es um die Rettung eines verschwundenen Hundes ging.
Kreis Heinsberg. Aufgabe des Vereins «Die Heinselmänner» unter Vorsitz von Landrat Stephan Pusch ist es, unverschuldet in Not geratenen Menschen im Kreis Heinsberg zu helfen.
Kreis Heinsberg. Die Selbsthilfegruppe für Angehörige von an Alzheimer erkrankten und dementen Menschen, die in der Trägerschaft des Caritasverbandes für die Region Heinsberg steht, trifft sich von nun an jedem letzten Donnerstag im Monat, also auch heute, am 23. Februar, von 20 bis 22 Uhr in den Räumlichkeiten der Caritas-Pflegestation in Hückelhoven an der Parkhofstraße 45.
Wegberg. Für die letzte Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur, Soziales und Sport hatte die Verwaltung einen Entwurf für einen Schulentwicklungsplan angekündigt.
Heinsberg-Waldenrath. «Organisiert, aber nicht geplant.» So nannte Leo Lausberg, neben seinem Sohn Mike und Norbert Küppers einer der drei Zugleiter, das, was sich kurz vor dem Veilchendienstagszug der Karnevalsvereinigung Wooder Wend in Waldenrath abspielte. Knapp 2900 Zugteilnehmer gab es diesmal.
Wegberg. Bei Nicole von den Driesch, immerhin stellvertretende Bürgermeisterin in Wegberg, ist das Vertrauen in Bürgermeister Reinhold Pillich «nicht mehr vorhanden».
Kreis Heinsberg. Das Bündnis gegen Rechtsextremismus - für Demokratie und Toleranz im Kreis Heinsberg versteht sich als Plattform und Bindeglied für die vielen Aktionen, mit denen kreisweit vor Ort gegen rechtsextremistische Tendenzen vorgegangen wird.
Kreis Heinsberg. «Bisher verliefen die Karnevalstage aus Sicht der Heinsberger Polizei eher ruhig», erklärte am Dienstagmittag die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Heinsberg.
Wassenberg. «Wir freuen uns über die Spende. Das ist schon was.» Sichtlich begeistert zeigte sich der evangelische Pfarrer Titus Reinmuth, Vorsitzender des ambulanten Hospizdienstes Regenbogen.
Erkelenz. «Sie können jetzt hören, was wir in einem halben Jahr erarbeitet haben», so die Eröffnungsworte von Prof. Dr. Norbert Brendt, der als Vertretung für die erkrankte Chorleiterin Marion Lieck durch die musikalische Konzertreise in der Evangelischen Kirche in Erkelenz führte.
Erkelenz. Das Sessionsmotto von Prinz Manfred I. - «Freude pur in Stadt und Saal, ganz Erkelenz feiert Karneval» - wurde beim Rosenmontagszug kurzerhand umgetextet: «Freude pur auf den Straßen überall, bei diesem Wetter feiert ganz Erkelenz Karneval».
Selfkant-Tüddern. Der Aufzug in Tüddern hat sich wieder zum Mekka des Straßenkarnevals entpuppt. Beim größten Aufzug im Selfkant feierten 33 Karnevalsgruppen, darunter zahlreiche Karnevalswagen mit insgesamt 1250 Kostümiere ihren Straßenkarneval.
Heinsberg-Kirchhoven. Nicht Zug, sondern «Kappenfahrt» heißt es am Rosenmontag-Vormittag traditionell beim Karnevalsverein Kerkever Jekke. Mehr als zwei Drittel der 39 Zugnummern, die Zugleiter Dietmar Reibel zusammengestellt hatte, waren große Jugendgruppen, die mit ihren aufwendig gestalteten Motivwagen zum Ausstellungsort in Vinn angereist waren.
Hückelhoven. «HKG olé!» hieß es am Montag wieder bei strahlendem Sonnenschein in Hückelhoven beim 21. Rosenmontagszug. 25 Fußgruppen und Wagen hatten sich zur Aufstellung an der Dienstühlerstraße versammelt, als Zugleiter Franz Jansen pünktlich um 12.11 Uhr den Startschuss für den närrischen Lindwurm gab.
Erkelenz-Holzweiler. Überschaubar, aber nicht weniger laut und fröhlich präsentierte sich der Rosenmontagszug in Holzweiler. Elf Wagen und Fußgruppen traten um 11.11 Uhr bei strahlendem Sonnenschein von der Titzer Straße ihren Weg durch den Ort an, wo die kostümierten Jecken schon an den Straßen auf ihn warteten.
Erkelenz. Die Begeisterung kam vom Herzen, das spürten alle Besucher des traditionellen Prinzenfrühstücks am Rosenmontag im Alten Rathaus von Erkelenz. «Ein Traum, den man nur einmal träumen kann, ist in Erfüllung gegangen», sagte Prinz Manfred I.
Heinsberg-Kempen. Klein, aber fein: So kennt man den Rosenmontagszug in Kempen. Ganz klein war er in diesem Jahr, mit gerade mal 13 Zugnummern. «Tja, wir sind ein bisschen schwächer», räumte da Zugleiter Christian Heuter ein.
Heinsberg. Schnee, Regen und Hagel: Es schüttete, was die Schleusen des Himmels hergaben am Sonntagmorgen in der Heinsberger City. So manch einer mag sich gefragt haben, ob der liebe Gott es wohl nicht gut meinen würde mit seinem Pfarrer René Mertens, der doch als Stadtprinz im Dreigestirn auch im Tulpensonntagszug noch einmal die Herzen der Heinsberger Narren erobern wollte.
Erkelenz-Granterath. Rund 50 Gruppen aus dem ganzen Stadtgebiet waren nach Granterath gekommen, um die heiße Phase des Straßenkarnevals zünftig einzuläuten. Oberkarnevalist Karl Mones hatte also eine Menge zu erzählen, denn traditionell begrüßt er alle Gruppen kurz nach dem Start des Zuges persönlich.
Wassenberg. Die KG Kongo von 1886 ist eine der ältesten Gesellschaften im Verband Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise. Den traditionellen Lindwurm von Birgelen (Kirchplatz aus) bis in die Wassenberger Brühl gibt es seit 1935, nach diesen Zahlen blickt die KG Kongo auf 75 Jahre Karnevalszug zurück.
Waldfeucht-Haaren. Rechtzeitig zum Tulpensonntagsaufzug zeigte sich Petrus nicht nur in Haaren gütig mit dem Narrenvolk und zeigte sich von der sonnigen Seite. Pünktlich setzte sich der Zug um 13.11 Uhr in Bewegung und bahnte sich den Weg durch die am Wegesrand stehenden und ausgesprochen zahlreich erschienen Zuschauer.
Heinsberg/Selfkant. Es war das gewohnte Bild am Karnevalssamstag, bevor die Narren Richtung Rathaus stürmten: Bürgermeister Wolfgang Dieder scharrte in der Stadthalle zwecks Verteidigung nicht nur die Spitzen aus Politik und Verwaltung um sich, sondern auch alles, was die Stadt sonst noch an Prominenz zu bieten hat.
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