Zeltlager: Wenig Schlaf, aber viel Spaß

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In trauter Runde am knisternden Feuer: Beim Jugendzeltlager der St.-Antonius-Schützen ging es rustikal zu.

Geilenkirchen-Teveren. Pünktlich um 9 Uhr hatten sich die 20 jungen Teilnehmer dem schwül-warmen Wetter zum Trotz am Wochenend-Zeltlager der Schützen eingefunden. Dann ging es auch schon los: Erst einmal war gemeinsames Frühstücken angesagt.

Nachdem alle gesättigt waren, wurden die Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren in die Regeln des Zeltlagers eingewiesen. Anschließend stand das Einräumen des Schlafzeltes an. Später hieß es Antreten zur Flaggenparade. Die Nationalfahne wurde gehisst, und die Kinder mussten aufpassen, dass diese nicht abhanden kommt.

Feuerholz und Grillfleisch

Gleichzeitig musste für Feuerholz und Grillfleisch gesorgt werden. In Gruppen eingeteilt, zogen die Kinder los, um dieses zu besorgen. Pünktlich um 13 Uhr gab es dann zur Freude aller Kinder und Erwachsener Spaghetti und zur Nachspeise für einen jeden noch ein Eis. Zeit zum Ausruhen blieb den Campingfreunden kein, war doch eine Schnitzeljagd ausgearbeitet worden.

Gruppenweise zogen die Kinder los, um den Dohmenpark zu erkunden. Alle Fragen, die es zu beantworten galt, waren auf den Park bezogen. Und man musste schon gut aufpassen, um die richtigen Antworten zu geben. Erschöpft und müde vom vielen Laufen kamen die Kinder dann gegen 16 Uhr wieder im Zeltlager an.

Nachdem alle Kinder gestärkt waren, sollte eigentlich Völkerball gespielt werden, aber ein Gewittereinbruch ließ dies nicht zu. Schnell fanden alle Schutz im Mannschaftszelt und es wurde ein Film angeschaut, um das schlechte Wetter vergessen zu lassen. Nach dem Regenschauer warfen die Teilnehmer den Grill an und ein Lagerfeuer entfacht. In der Zwischenzeit besuchte der König der Antonius-Schützen, Frank Mondschein, die Kinderschar und verwöhnte sie mit Wassermelonen.

Nun konnte jeder der Kinder am Lagerfeuer sein eigenes Stockbrot am Feuer rösten und sich bei Grillkartoffeln Fleisch und Würstchen satt essen. Im Anschluss war Disko angesagt. Ob Jung oder Alt, das Tanzbein wurde zu „heißer Musik” geschwungen. Als es dann langsam dunkel wurde, begaben sich die Kinder auf Schatzsuche. Und schnell wurden sie fündig: Sie hatten ein große Schatztruhe aufgespürt. Der Inhalt: goldene Schokoriegel.

Später wurden Gruselgeschichten erzählt. Später übernahmen einige die Nachtwachen, so dass sich die anderen Kinder beruhigt zum Schlafen hinlegen konnten - galt es doch, die Flagge zu bewachen. Aber, oh Schreck, die Flagge war plötzlich weg. Wer hatte sie gestohlen? Diese Antwort konnten die Kinder auch nicht geben.

Bereits um 7 Uhr am nächsten Tag war für die meisten Kinder die Nacht um. Verschlafen kamen diese aus dem Zelt gekrabbelt. Die Fahne war inzwischen auch wieder aufgetaucht. Pünktlich um 9 Uhr wurde wieder gemeinsam gefrühstückt. Nach dem Frühstück galt es doch, das Lager wieder abzubauen und in einem sauberen Zustand zu hinterlassen. Viele fleißige Hände packten tatkräftig zu und wurden dann auch entsprechend belohnt.

Jedes Kind erhielt eine Urkunde. Noch einmal wurde zusammen Mittag gegessen ehe die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden. Es waren sich mal wieder alle einig, das Zeltlager muss nächstes Jahr wiederholt werden.
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