Würmer und Beecker CDU fusionieren

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Geilenkirchen-Würm. Jetzt ist die Fusion offiziell: Die Würmer und Beecker CDU werden verschmelzen. Diese war Schwerpunkt bei der satzungsgemäßen Mitgliederversammlung und dem Neujahrsempfang, zu dem die Vorsitzenden Leonhard Kuhn und Luise Röger der CDU-Ortsverbände Würm und Beeck in die Bürgerhalle Würm eingeladen hatten.

Rund 40 Mitglieder und Ehepartner waren der Einladung gefolgt. Kuhn eröffnete die Versammlung. Er begrüßte den Stadtverbandsvorsitzenden Manfred Schumacher und seine Stellvertreterin Resi Hensen sowie den Kreistagsabgeordneten Friedhelm Thelen.

Nach eingehender Diskussion hat die Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, die CDU-Ortsverbände Würm und Beeck zu einem Ortsverband zu vereinen sowie den CDU Ortsverband Würm-Beeck zu benennen. Nach Berichten aus den Ortsverbänden, dem Stadtverband und der Fraktion schloss Kreistagsabgeordneter Friedhelm Thelen mit seinem Bericht den Informationsteil ab.

Nach Entlastung der beiden Ortsverbände folgte die Vorstandswahl. Einstimmig wurden folgende Personen in den neuen Vorstand gewählt: alter und neuer Vorsitzender ist Leonhard Kuhn, der mittlerweile den CDU-Ortsverband Würm 23 Jahre führt, stellvertretender Vorsitzender ist Dirk Kochs, stellvertretende Vorsitzende Luise Röger, Schriftführer Bernd Ahler, Beisitzer Marianna Max, Franz-Josef Krichel, Franz-Josef Jansweidt, Detlef Kerseboom, Wilfried Oeben, Hans-Josef Benend, Beisitzer zum CDU-Stadtverband Geilenkirchen Dirk Kochs und Stellvertreter Hugo Claßen. Im Laufe des Abends konnte Kuhn den Bundestagskandidaten Wilfried Oellers begrüßen. Neben seiner Biografie stellte dieser auch seine Ziele vor.

Hierbei stieß Oellers mit seiner Intention, den Infrastrukturausbau voranzutreiben auf große Zustimmung. Vor allem eine Erschließung des Kreises Heinsberg durch ein Glasfasernetz ist seiner Meinung nach unerlässlich. Ähnlichen Anklang fand sein Standpunkt zur bedeutenden Rolle der Vereine in unserer Gesellschaft.

Schließlich erfuhr der Bewerber auch große Zustimmung bei den Kommunalpolitkern, als er betonte, wie wichtig die Bürgernähe auch für einen Angehörigen des Bundestags sein muss.

Nach etlichen interessierten Fragen und Anregungen aus dem Zuhörerkreis, denen sich der neue Bundestagskandidat stellte, wurde am Ende des Abends deutlich: Die Geilenkirchener Christdemokraten setzen auf ihren neuen Kandidaten für Berlin. Das Beste hielt Leo Kuhn bis zum Ende der Versammlung zurück und freute sich, für 40-jährige Mitgliedschaft Christa Jaeger und Josef Jaeger zu ehren.

Kuhn hob die Treue zum CDU-Ortsverband und das außerordenlich gute Engagement beider Jubilare hervor.

Bei angeregten Gesprächen in lockerer Runde ließen die Christdemokraten den Abend ausklingen.

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