Geilenkirchen-Würm - Würmer Schützen feiern ihr Oktoberfest

Würmer Schützen feiern ihr Oktoberfest

Von: g.s.
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Angezapft: Brudermeisterin Monika Strehl (r.), Kaiser Gerd Grundmann und König Martin Wolf (v.l.) stoßen auf das Oktoberfest an. Foto: g.s.

Geilenkirchen-Würm. Zum 14. Mal hat die St. Gereon Schützenbruderschaft Würm die Bürger der Fünf-Dörfer-Gemeinschaft zum „Jodel-Ereignis“ namens Oktoberfest in das weiß-blau geschmückte Gereonhaus eingeladen.

Dass die Gäste im „Krachledernen und Dirndl“ sich schon im Vorfeld auf bajuwarische Stimmung einstellen mussten, dürfte allen klar gewesen sein.

Dem Oktoberfest ging mit dem Patrozinium zuvor allerdings ein offizieller Anlass voraus. Nach zuvor erfolgter Kranzniederlegung am Ehrenmal oblag während der Festmesse in der Pfarrkirche St. Gereon Pfarrer Norbert Kaluza die Aufgabe, das Königssilber zu segnen und somit das neue Königspaar Martin und Bärbel Wolf sowie auch Prinz Kim Rick offiziell in Amt und Würden zu rinzuführen. Nach der Krönung der Majestäten marschierten die Schützen unter musikalischer Begleitung des Musikkorps Würm zum Gereonhaus.

Hier konnte Brudermeisterin Monika Strehl am Abend viele Freunde des „bayrischen Enthusiasmus“ zum „rustikalen“ Oktoberfest im Gereonhaus begrüßen. Neben dem äußeren weiß-blauen Beiwerk und reichlich Bier waren Haxn und Weißwurst, Krautsalat und Bratkartoffeln Garant für ein stimmungsvolles Oktoberfest.

Zudem gab das Musikkorps e einige Märsche und Polkas zum Besten. Natürlich durfte der obligatorische Fassanstich zum Auftakt nicht fehlen. Diesmal schwang Schützenkönig Martin Wolf den Hammer und die Aktion entwickelte sich zum spritzigen Ereignis. Nach sechs Schlägen war die Gummidichtung am Fass zerstört und das Bier spritzte überall hin – nur nicht ins dafür vorgesehene Glas.

Tolle Stimmung

Der Gerstensaft floss in Strömen über den Boden und so rückten die „Damen des Hauses“ dem feucht-fröhlichen Geschehn mit Putzlappen und Eimer zu Leibe. Das Ganze tat der Stimmung aber keinen Abbruch – im Gegenteil. Wie schon einige vorherige Fassanstiche wird auch dieser in Erinnerung bleiben.

Das Oktoberfest war damit standesgemäß eröffnet und in geselliger Runde hatten die Gäste aus der Dörfergemeinschaft mächtig etwas zu feiern. Zur guten Laune trugen auch einige „Wies´n-Spiele“ bei, bei denen ebenfalls kein Auge trocken blieb.

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