Verstärkerzüge bleiben bis Ende 2016 erhalten

Von: g.s.
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Die Pendler dürfte es freuen, dass die beiden Verstärkerzüge zwischen Geilenkirchen und Aachen zumindest bis Ende 2016 erhalten bleiben. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Eigentlich sollten die Verstärkerzüge zwischen Aachen und Geilenkirchen ab dem Juni-Fahrplan eingestellt werden. Zahlreiche Pendler werden sich jetzt freuen, denn die im Berufsverkehr um 6.39 Uhr und 7.47 Uhr zusätzlich zu den fahrplanmäßigen Personenzügen der DB ab Geilenkirchen sowie um 6.07 Uhr und 7.17 Uhr ab Aachen vom Nahverkehr Rheinland (NVR) eingesetzten Züge bleiben bis Ende 2016 erhalten.

Diese gute Nachricht kann der stellvertretende Landrat Willi Paffen nach Gesprächen mit der NVR den Berufspendlern verbindlich mitteilen. Der NVR wurde von den beiden Zweckverbänden Aachener Verkehrsverbund (AVV) und Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) gegründet.

Er ist seit dem 1. Januar 2008 in den Gebieten der beiden Verkehrsverbünde für Planung, Betrieb und Finanzierung der Verkehrsleistungen für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) sowie für Investitionsförderung zuständig.

Die DB-Regio stellt die Diesel-Triebwagenzüge im Auftrag der Nahverkehr Rheinland für den Betrieb der RB 20 zwischen Geilenkirchen und Aachen mit Haltepunkten in Übach-Palenberg und Herzogenrath zur Verfügung.

Willi Paffen ist in der Verbandsversammlung und im Aufsichtsrat des NVR vertreten und war für den Kreis Heinsberg an den Verhandlungen beteiligt. „Über das Ergebnis werden sich viele Berufstätige freuen, die die beiden Zusatzzüge seit vielen Jahren nutzen“, ist sich der stellvertretende Landrat sicher.

Die Verstärkerzüge dienen nicht zuletzt der Entlastung der zu den Berufsverkehrszeiten oftmals überfüllten Personenzüge der RB 33 und RE 13.

Am Mittwochmorgen wurden beide Personenzüge bereits wieder rege genutzt. Schon in Geilenkirchen stiegen mehr als 60 Menschen in den Zug ein, der um 7.47 Uhr losfuhr.

Nach den Haltestellen in Übach-Palenberg und Herzogenrath war der Zug bereits voll.

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