Gangelt - Talentierte Bands drehen bei Gangelter Musiknacht so richtig auf

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Talentierte Bands drehen bei Gangelter Musiknacht so richtig auf

Von: hama
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Invincible Eighteen eröffneten die vierten Auflage der Gangelter Musiknacht, die wieder ein voller Erfolg wurde.

Gangelt. Sonnenschein war von den Veranstaltern gewünscht, Sonnenschein wurde geliefert. Dazu gesellten sich noch viele Musikfreunde aus nah und fern – und so stand einer erfolgreichen vierten Auflage der Gangelter Musiknacht nichts im Wege.

Rudi Reimann und Hans Ritterbex waren als die Organisatoren nicht nur für den musikalischen Teil, also die Verpflichtung der auftretenden Musiker, verantwortlich, sondern hatten auch viele organisatorische Arbeiten zu erledigen, bevor am Gangelter Kahnweiher die ersten Gitarrenklänge die Enten aufscheuchten.

Bürgermeister Bernhard Tholen und die Combo Ritterbex/Reimann erinnerten bei ihrer Begrüßung die Gäste an das vergangene Jahr, als trotz Dauerregens vor allem viele beschirmte Besucher gefeiert und getanzt hatten. „Esst gut, trinkt gut“, darum baten die drei auch die Gäste des Abends, denn 30 Cent von jedem verkauften Bon fließen einem guten Zweck zu.

Sechs Gruppen und eine Solo-Sängerin standen nacheinander auf der NEW-Bühne und sorgten dafür, dass die Menschen auch im benachbarten Schinveld beschallt wurden – allerdings die meisten gegen ihren Willen. Folge: Am Ende gab es ein paar Beschwerden aus dem Nachbarland.

Invincible Eighteen eröffneten den musikalischen Abend. Hier standen sieben junge Musiker auf der Bühne, die gleich zu Beginn für Stimmung sorgten. Die Pley-Boys waren in mehr oder weniger enge Fußballtrikots gehüllt und sangen den deutschen Nationalkickern ein „Wenn nicht jetzt wann dann?“, in Richtung Brasilien.

Guido und Frank Piepers, Stephan Ronkartz, Matthias Jung, Frank Beckers und Hans Zeller freuten sich über ihren dritten Auftritt in Gangelt. Von Anfang an dabei war die Formation So what. Natascha Lennartz, Gerd Bosmans, Chris Mevissen, Dietmar Joswin und Sebastian von Birgelen haben in den vergangenen Jahren immer zum Finale noch mal richtig aufgedreht, und waren diesmal früher dran.

Neu am Start war die Band Batenburg Hellbillie Kempen Kuntrie. Bassist Freddy Verleg, im vergangenen Jahr noch mit den Hi-Faluters in Gangelt, hat eine neue Formation gegründet. Sie spielten Country-Music. Aufgeregt wegen fehlender Bühnenerfahrung trat an diesem Abend Janine Otten mit Balladen vor das Publikum – und wurde begeistert gefeiert. Am Schluss, als die Nachbarn sich beschwerten, ließen es Rock stu so richtig krachen.

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