Sommerfest beim DJK Lindern-Würm-Beeck

Von: Markus Bienwald
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Die „Bierkastenschlange” war mit den Anforderungen an Geschick, Teamgeist und Tempo eins der anspruchsvollsten Spiele bei den „Spielen ohne Grenzen” der DJK Lindern-Würm-Beeck. Foto: Markus Bienwald

Geilenkirchen-Lindern. Das Wetter hätte noch etwas besser sein können. Doch selbst die unbeständige Witterung störte die Verantwortlichen beim herrlichen Sommerfest der DJK in Lindern-Würm-Beeck letztendlich nur wenig.

Schließlich durften sie sich über regen Zuspruch und viel Spaß bei allen Gästen freuen. Denn Sommerfest heißt nicht nur grillen, quatschen und trinken, sondern hat immer auch etwas mit Aktion zu tun. In diesem Jahr brachten eine Riesen-Wasserrutsche und eine Bälle-Burg Freude bis in die späten Abendstunden hinein. Auch das Kinderschminken war bei den jüngsten Gästen sehr begehrt.

Umjubelt und umkämpft

Die etwas Älteren hingegen schlossen sich einem der vier Teams an, die beim viel umjubelten wie auch hart umkämpften „Spiel ohne Grenzen” gegeneinander antraten. Ziel war es, in fünf Disziplinen nicht nur viele Punkte zu sammeln, sondern auch so viel Spaß wie möglich zu haben. Dazu wurden auf dem Sportplatz in Lindern verschiedene Stationen aufgebaut.

Kegeln mit Medizinball

Erste Herausforderung war das „Seifenbahnkegeln”. Die Teams mussten sich fünf Mal um einen Medizinball drehen, der als Wurfkugel für die Kegel diente, damit - meist schlingernd - über eine fünf Meter lange Seifenbahn laufen und am Ende noch innerhalb von nur drei Minuten die meisten Pins abräumen.

Schubkarren-Fußball

Bei der „Bierkastenschlange” waren Geschick, Teamgeist und Tempo gefragt. Denn es galt, mit der gesamtem Mannschaft auf kleinen Bierkästen zu stehen, den jeweils letzten Kasten wegziehen und wieder nach vorne anlegen - natürlich so schnell wie möglich und ohne Sturz. „Schubkarrenfußball” auf kleine Tore war etwas für starke Arme und Beine. Denn je drei Personen hielten die Teamkollegen in der Schubkarrenhaltung, die dann mit den Armen den Ball so oft wie möglich ins Tor beförderten.

Mit dem kniffligen „Wassertransport-Parcours”, bei dem wenig Wasser verloren gehen durfte, und den meisten Treffern beim „Wasserrutschen-Zielwurf” gingen die ausgefuchsten „Spiele ohne Grenzen” zu Ende. Am Schluss war das Ergebnis denkbar knapp.

Ganz oben auf dem Siegertreppchen fand sich das „Unionteam” mit 19 Punkten wieder, gefolgt von „Guns & Vogts” - dem Team der Schützen ergänzt durch Sascha Vogts - mit 18 Punkten, dem Team „No Name” (17) und dem „Chemoklo” mit 16 Zählern.
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