Übach-Palenberg - Schmissige und mitreißende Blasmusik

Schmissige und mitreißende Blasmusik

Von: akf
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Neujahrskonzert: Die Privat-Musikkapelle Scherpenseel 06 und die Koninklijke Fanfare Eendracht Waubach begeisterten die Besuher.

Übach-Palenberg. Das war Blasmusik, die die Besucher des Neujahrskonzertes in der randvollen Mehrzweckhalle der Katholischen Grundschule Scherpenseel fast zweieinhalb Stunden lang begeisterte.

Die gastgebende Privat-Musikkapelle 06 und die befreundete Koninklijke Fanfare Eendracht Waubach spielten bewährte und gewagte Stücke. Sie konnten sich des Beifalls des Publilums sichert sein, darunter der scheidende Bürgermeister Paul Schmitz-Kröll und die beiden Bürgermeisterkandidaten Heiner Weißborn (SPD) und Wolfgang Jungnitsch (CDU).

Für die musikalischen Inhalte - mitreissende Märschen, Operetten-Hits, Film-, Country- und Westernklänge, Rock- und Poptitel sowie internationale Folklore - zeichneten die Dirigenten Günter Preuth (Scherpenseel) und Ludo Royen (Waubach) verantwortlich.

Den Reigen im zweigeteilten Programm, das mit Bravour von dem jungen Musiker Timo Seemann moderiert wurde, eröffnete nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Norbert Preuth die Privat-Musikkapelle schmissig, kraftvoll und gekonnt mit dem Marsch „JubelklängeÓ von Ernst Uebel.

Es folgten „Melodien von Franz Lehar” nach einem Arrangement im Bigband-Stil, der „Weibermarsch”, „Da geh„ ich ins Maxim”, „Freunde, das Leben ist lebenswert” und „La Storia” des niederländischen Komponisten Jacob de Haan, „Spiel mir das Lied vom Tod” des Italieners Ennio Morricone, „New York NitelifeÓ, ein Medley aus Manhattan Tranfer-Hits, und Songs von Robbie Williams.

Mit dem „Deutschmeister Regimentsmarsch” entließen die Scherpenseeler Musikanten die Zuhörer in eine viertelstündige Pause. Dann trat die Koninklijke Fanfare Eendracht Waubach auf. Sie spielten konzertante Blas- und Filmmusik auf hohem Niveau.

Es waren Werke wie „Ten table castle” des Brunssumers Leon Vliex und Kompositionen von Bert Abenout.

Nach zwei Zugaben war der Marsch „Larida”, bei dem Preuth die Fanfare dirigierte, in Scherpenseel der Schlusspunkt eines anspruchsvollen Konzertes.
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