Geilenkirchen - Schlossherr bittet zur Nacht des Grauens

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Schlossherr bittet zur Nacht des Grauens

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Für die Halloween-Party hatten die Organisatoren des Stadtjugendrings Geilenkirchen ein Gräberfeld vor Schloss Leerodt errichtet, in dem sich dann „dunkle Gestalten” präsentieren konnten. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Gar gruselig ging es in den Mauern der Schlossruine Leerodt in der Nacht zum Sonntag zu. Der Stadtjugendring Geilenkirchen hatte zu seiner Halloween-Party eingeladen, und Schlossherr Albrecht von Wrede hatte aus diesem Anlass gemäß dem Motto „Was wäre ein Schlossgespenst ohne Schloss” die historischen Gemäuer wieder zur Verfügung gestellt.

Bereits im Jahre 2008 hatten knapp 200 Jugendliche und junge Erwachsene die Gelegenheit genutzt, die Halloween-Nacht in und um Schloss Leerodt zu verbringen. Organisiert vom Stadtjugendring und mit tatkräftiger Mithilfe durch die Geilenkirchener Schützenjugend und das Jugendheim Süggerath stand einer schaurig-unterhaltsamen Nacht nichts im Wege.

Unterstützend hatten das Deutsche Rote Kreuz den Sanitätsdienst und die Reservistenkameradschaft Awacs den Sicherheitsdienst übernommen. Discjockey Ben vom Team „I love rock” sorgte im „Rittersaal” für die musikalische Untermalung. Stadtjugendringvorsitzender Klaus Striebinger freute sich über die konstant gute Resonanz in diesem Jahr, und erst gegen fünf Uhr in den Morgenstunden machten sich die letzten Besucher auf den Heimweg.
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