RWTH verleiht Otto-Junker-Preis 2017 an Michael Laumen

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Den Preis nahm Laumen von RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg (links) und Dr. Ambros Schindler vom Vorstand der Otto-Junker-Stiftung (rechts) entgegen. Foto: Andreas Schmitter

Geilenkirchen. Michael Laumen aus Schierwaldenrath erhielt im Rahmen einer Festveranstaltung den Otto-Junker-Preis für herausragende Studienleistungen. Der Preis wird an RWTH-Studierende der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Fachgruppe Metallurgie und Werkstofftechnik der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik vergeben.

Michael Laumen, im Dezember 1990 geboren, besuchte das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula in Geilenkirchen. Anschließend studierte er Elektrotechnik, Informationstechnik und technische Informatik mit Vertiefungsrichtung Energietechnik an der RWTH. Seit April 2016 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe in der Forschungsgruppe Leistungselektronik.

Laumen war im Mai 2014 einer der Mitbegründer des Start-up-Unternehmens Velocity Aachen mit dem Ziel eines flächendeckenden Pedelec-Verleihsystems. Seit Juni 2017 ist er Geschäftsführer der Circle Mobility UG, einer Gesellschaft zur Unterstützung von fortschrittlichen Mobilitätsprojekten. In seiner Freizeit engagiert er sich in der Freiwilligen Feuerwehr und im Musikverein Schierwaldenrath.

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