Radarfallen Blitzen Freisteller

Ruth Seidl besucht Mehrgenerationenhaus Übach-Palenberg

Von: mabie
Letzte Aktualisierung:
Volkhard Dörr, der Erste Beig
Volkhard Dörr, der Erste Beig eordnete Engelbert Piotrowski, Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, Grünen-Fraktionschef Rainer Rißmayer, Corinna Weinhold von der UWG, sowie die Leiterin des Mehrgenerationenhauses (MGH), Doris Linden-Mahr (v.l.) begrüßten die Landtagsabgeordnete Dr. Ruth Seidl (M.). Foto: Markus Bienwald

Übach-Palenberg. Ihr ging es bei ihrem gestrigen Besuch im Mehrgenerationenhaus (MGH) der Stadt Übach-Palenberg nicht nur darum, den Älteren der Gesellschaft etwas zu bieten.

Dr. Ruth Seidl, Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen in NRW, kümmert sich nach eigener Aussage auch um das „Miteinander von Jüngeren und Älteren”. Dabei wünscht sie sich auch, dass die lokale Wirtschaft eingebracht wird und sich lokale Netzwerke formen, um das Konzept des MGH weiter nach vorne zu bringen.

Die richtigen Ansprechpartner fand sie dabei nicht nur in Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch, dem Ersten Beigeordneten Engelbert Piotrowski und Volkhard Dörr von der Stadtverwaltung. Vor allem Doris Linden-Mahr als Leiterin der kreisweit einzigartigen Einrichtung erwies sich nicht nur in ihren kurzen Vorstellungen als Expertin auf dem Gebiet des MGH.

„Die Verbindung untereinander wird immer besser”, so Linden-Mahr vor den rund 40 Anwesenden, „Jung und Alt tauschen sich aus, gehen aufeinander zu, es wird Gemeinschaft gelebt und praktiziert”. Gerade ist das Team aus jüngeren wie älteren Ehrenamtlern im Haus tatkräftig dabei, auch die Jüngsten der Gesellschaft in das Programm des MGH zu integrieren. Mit offenen Angeboten, Treffen, der täglichen Möglichkeit zum Austausch und zur Information sei, so die Leiterin weiter, das Haus am Bahnhof zu einer Anlaufstelle für Menschen mit verschiedensten Anliegen geworden.

Gerade die bunte Mischung mache den Reiz des Hauses aus, „alle werden in den großen Kreis mit einbezogen, und keiner wird ausgeschlossen”, schildert Doris Linden-Mahr den täglichen Umgang miteinander. In lockerer Atmosphäre ging es dabei aber auch um Sachthemen, wie zum Beispiel den Multibus, oder es werden generationenübergreifende „Kochduelle” angeboten. „Wir sind froh, dass wir auf die Erfahrungen der älteren Menschen zurückgreifen und davon profitieren können”, schloss sie.

Das gebe schließlich nicht nur beispielsweise Eltern einen größeren Spielraum im Alltag, sondern führe auch den ehrenamtlichen Gedanken in allen Altersstufen ein. „Unser Haus kann stolz sein, dass wir viele Vereine haben, die sich hier treffen”, fand Linden-Mahr.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert