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Rot-Weiß will nicht nur „Beton anrühren”

Von: Herbert Keusch
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Schon beim ersten Training konnte Rot-Weiß Frelenbergs Trainer Paolo Pinna (2. v. rechts) ein großes Aufgebot für die anstehende A-Liga-Saison im heimischen Wurmtalstadion begrüßen. Foto: Keusch

Übach-Palenberg/Frelenberg. „Wir gehen hier bei Rot-Weiß Frelenberg einen völlig neuen Weg, und deshalb ist unser einziges Ziel auch in diesem Jahr wieder der Klassenerhalt in der sehr starken Heinsberger Kreisliga A”, gibt sich Rot-Weiß-Trainer Paolo Pinna keinen Illusionen hin.

Dabei steht ihm voraussichtlich eine deutlich stärkere Mannschaft als in der zweiten Serie der abgelaufenen Saison zur Verfügung. Denn mit Sven Kärcher und Marco Volkmer haben zwei Akteure mit großer Erfahrung auch in höheren Klassen ihre Verletzungen überwunden und stehen wieder zur Verfügung.

„Endlich wieder komplett”

Vor allen Dingen auf diese Abwehr baut Pinna, wenn er sagt, „dass die Abwehr endlich wieder komplett ist und mit Patrick Cremer und Marcel Marx auch zwei ganz starke A-Liga-Torhüter zur Verfügung stehen”. Aus dieser Aussage könnte man schließen, dass die Frelenberger besonders in den Auswärtsspielen, je nach Gegner aber auch im heimischen Wurmtalstadion „Beton anrühren”, also aus einer starken, vielbeinigen Abwehr auf Konter setzen.

Dem ist aber nicht so, Pinna will die Mannschaft spielerisch weiter entwickeln und so spielstarke Akteure wie Thomas Kuhfeld, Sven Schielke, Joel Bessix oder Roman Pusch nach vorne bringen. Das ist sicherlich auch wichtig für die Angriffsspitzen Thomas Leisten und Andreas Klemt, der mehr aus dem Mittelfeld seine Torgefährlichkeit ausspielen soll.

Mit dreimaligem Training und mindestens einem Spiel pro Woche will Pinna seine Fußballer für die Saison fit machen. Neben dem einen oder anderen Testspiel machen die Rot-Weißen bei der Übach-Palenberger Stadtmeisterschaft, in diesem Jahr vom SV 09 Scherpenseel ausgerichtet, und bei einem Turnier von Grenzwacht Pannesheide im Herzogenrather Stadtteil mit.
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