Platz an der Sonne: Wärmste Stadt im Januar

Von: jpm
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Geilenkirchen. Freiburg? Was ist Freiburg? Richtig, eine Stadt in Süddeutschland, die vor allen Dingen für ihr außergewöhnlich freundliches Klima bekannt ist. Allerdings sieht es so aus, als würde das kleine Geilenkirchen der Großstadt im Breisgau Konkurrenz machen.

Nachdem der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch zu Jahresbeginn bekannt gemacht hat, dass es 2013 (bei 475 Liter Niederschlag pro Quadratmeter) an keinem anderen Ort in Deutschland trockener war, wurde nun eine Statistik über die wärmsten Orte im Januar veröffentlicht. Und siehe da: Der sprichwörtliche Platz an der Sonne gehört – Geilenkirchen.

In die Statistik flossen die Daten von 2000 Wetterstationen ein, wobei Stationen, die höher als 920 Meter über Normalnull liegen, außen vor gelassen wurden. Mit einer Durchschnittstemperatur von 6,3 Grad lag Geilenkirchen 4,2 Grad oberhalb des „vieljährigen Durchschnitts“. Auch die Plätze zwei und drei liegen in Nordrhein-Westfalen: Am zweitwärmsten war der Januar demnach mit einem Mittel von 6,2 Grad in Köln-Stammheim, am drittwärmsten in Duisburg-Baerl mit genau 6 Grad. Am Ende der Tabelle stehen Zinnwald-Georgenfeld (-2,2 Grad), Deutschneudorf-Brüderwiese (-1,2 Grad) sowie Carlsfeld (-1 Grad), alle drei gelegen in Sachsen.

In Sachen Trockenheit allerdings schaffte Geilenkirchen es nicht mehr aufs Treppchen. Die geringste Niederschlagsmenge wurde im Januar in Schmieritz-Weltwitz, gelegen in Thüringen, verzeichnet.

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