Übach-Palenberg - Pfarrgemeinderat will den Fusionsprozess mitgestalten

Pfarrgemeinderat will den Fusionsprozess mitgestalten

Von: akf
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Übach-Palenberg. Der Pfarrgemeinderat an St. Dionysius Übach wird im Gegensatz zum Kirchenvorstand die Fusion aktiv mitgestalten.

Zur Zusammenlegung der sechs katholischen Kirchengemeinden im Stadtgebiet von Übach-Palenberg zum 1. Januar 2010 nimmt der Pfarrgemeinderat St. Dionysius Übach wie folgt Stellung: „Der Pfarrgemeinderat St. Dionysius Übach hat einstimmig entschieden, den Fusionsprozess der Pfarren in Übach-Palenberg aktiv und mit hohem Engagement mitzugestalten. Die für 2009 anstehenden Entscheidungen bezüglich der neuen Großgemeinde betreffen in erster Linie den Pfarrgemeinderat als pastorales Gremium. Die Mitglieder des Kirchenvorstandes von St. Dionysius Übach haben mit Wirkung zum 31. Dezember 2008 ihre Ämter niedergelegt.”

Die Vermögensverwaltung in Übach sei bis zur Fusionierung über das Bistum gesichert. „Das Gemeinsame und Heilsame für die Menschen und mit den Menschen in unserer innovativen und lebendigen Pfarrgemeinde wird der Pfarrgemeinderat St. Dionysius Übach nun verantworten und gestalten”, heißt es weiter in der Stellungnahme. Die Pfarrgemeinde zeichne sich durch die engagierte Mitarbeit einer enormen Anzahl von Ehrenamtlern aus. Deren Kompetenzen würden sich auf alle Felder praktischen und theoretischen Tuns erstrecken, die eine Gemeinde benötige.

Die entsprechenden Rahmenbedingungen wie Pfarrzentrum, Kindergarten, Altenheim und Kirche würden dafür sorgen, dass sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen einbringen können. „Bedarfsorientierte Betreuungs- und Versorgungsmöglichkeiten für junge und ältere Menschen sind verlässlich vorhanden. Das hohe ehrenamtliche Engagement, die entsprechenden institutionellen Angebote und die Arbeit der unterschiedlichen Gruppen und Gremien werden Heimat bleiben und weitere Früchte tragen - dafür setzen wir uns ein”, betont der Übacher Pfarrgemeinderat. Die Erfahrungen gemeinsamer Aktivitäten mit anderen Pfarren, die gelungenen pastoralen Kooperationen sowie die Netzwerkarbeit mit anderen Trägern werde man im Fusionsprozess einbringen.


„Hierin sehen wir gute Voraussetzungen, den weiteren Weg unserer fusionierten Gemeinden zum Wachsen und Gedeihen zu bringen.”
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