„Pfadfinder“ rund um den Großen Pley

Von: agsb
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Heinrich Aretz (M.) stellte im Bürgerhaus seine neue Informationsbroschüre „Birgden hat‘s“ vor. Erste Leser waren Pfarrer Andreas Krieg und der Erste Beigeordnete der Gemeinde, Gerd Dahlmanns (l.). Foto: agsb

Gangelt-Birgden. Wie sieht es aktuell aus mit der Infrastruktur im größten Ort der Gemeinde? Ein verlässliches Raster dafür bietet eine Informationsbroschüre, die Ehrenbürgermeister Heinrich Aretz regelmäßig aktualisiert.

Heinrich Aretz kennt auch im hohen Rentenalter keinen Stillstand und ist wie in jungen Jahren voller Tatendrang. Auch wenn er gesundheitlich nicht mehr so aktiv sein kann wie vor Jahren, ist Heinrich Aretz für „sein“ Birgden stets unterwegs. Beim jüngsten verkaufsoffenen Sonntag hatte er ins Bürgerhaus geladen, um seine neue Ortsbroschüre vorzustellen.

Mit „Birgdens hat‘s“ präsentierte der einstige Ortsvorsteher eine Informationsschrift über die Infrastruktur in Birgden ein schickes Werk in A4-Format mit starkem Papier. Viele Bilder lockern auf, die aktive Birgdener Vereinswelt wird dargestellt.

Der Leser hat auch Anlass zum Staunen, wenn er erkennt, dass Birgdens Straßen nicht nur aufgelistet, sondern auch mit Angeboten von Waren und Dienstleistungen beschrieben werden. So finden sich laut Broschüre allein die Bahnhofstraße 26 Geschäfte oder Kaufleute verschiedener Branchen. Das gilt auch für die Kreuzstraße oder Gaterstraße, für die Geilenkirchener Straße oder den Hoferweg, für das Starzend ebenso wie für den Gewerbehof und natürlich für den Großen Pley, dem „Schmuckstück“ des Ortes.

„In Birgden ist immer was los“, lautet das Signal, und in Birgden ist in fast allen Straßen etwas zu finden. Aufgeführt sind dazu alle 26 Birgdener Vereine samt ihrer Kontaktpersonen.

Es ist schon die zehnte Broschüre aus der Feder von Heinrich Aretz. Alles begann parallel zur Partnerschaft mit Sohland an der Spree, im sächsischen Landkreis Görlitz. Darüber sind mittlerweile fünf Bände fertig. Dazu gesellt sich das Werk 550 Jahre Birgden, 40 Jahre Großer Pley. und nun das „Birgden hat‘s“.

Die Manuskripte für das nächste Werk hat Heinrich Aretz wohl schon auf seiner Olympia-Schreibmaschine eingespannt, lässt er vermuten. Im Bürgerhaus jedenfalls ließ Heinrich Aretz viele Gäste in der gemütlichen Kaffeerunde daran glauben.

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