Noch nicht im Amt und schon brodelt die Gerüchteküche

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Waldfeucht. Er ist noch nicht im Amt und schon brodelt die Gerüchteküche. <strike> Karl-Heinz</strike> Heinz-Josef Schrammen, der am 21. Oktober in Waldfeucht Johannes von Helden als Bürgermeister nachfolgen wird, wolle aus dem Projekt Leader-Region „Der Selfkant” aussteigen, heißt es hinter vorgehaltener Hand.

„Leader” ist fester Bestandteil des NRW-Programms „Ländlicher Raum 2007 - 2013”. Mindestens fünf Prozent der EU-Fördermittel sind für „Leader” zu reservieren. Obwohl Schrammen unmissverständlich deutlich macht, „an den Gerüchten ist nichts dran!”, möchte er dennoch mehr Transparenz für die in der Zukunft zu planenden Vorhaben.

Schon am Montag nach der Kommunalwahl habe er neben dem künftigen Heinsberger Bürgermeister Wolfgang Dieder auch seinen Region-Kollegen Corsten und Tholen gratuliert. „Ich habe klipp und klar gesagt, dass mir an einer guten Zusammenarbeit gelegen ist. Ich habe schon Interesse, die bestehenden Projekte weiterzuführen, aber es reicht mir nicht, mit den anderen in der Zeitung auf einem Bildchen zu stehen.”

Er wolle wissen, wo bei den Projekten der Leader-Region letztlich auch der „Mehrwert” für seine Gemeinde Waldfeucht liege. Und dieser sei in der Vergangenheit nicht ohne weiteres auszumachen gewesen. „Bislang hat Gangelt augenscheinlich am meisten profitiert”, meint Schrammen. Er finde daher die Fragen durchaus berechtigt: „Welche Maßnahmen sind bei uns geplant? Was kosten sie? Wo liegt für uns der Mehrwert?”

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