Musikgenuss über Grenze hinweg

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Geilenkirchen. Bei den ersten Tönen durchfuhr ein leichtes Zucken die Zuschauerreihen angesichts der gewaltigen Klangfülle, und nur wenige Minuten später sah man freudestrahlende Gesichter und wippende Füße.

Das Konzert der Polizeimusikkapelle Kerkrade stieß bei den Bewohnern und Gästen des Franziskusheims in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Festsaal auf große Resonanz. Mit populärer Blasmusik mischte das 25-köpfige Orchester unter der Leitung von Kapellmeister Henk Haan das Publikum auf und verbreitete im Nu fröhliche Stimmung.

Die Musikpalette reichte dabei von Melodien von Ernst Mosch bis zu James Last, von der Blaskapelle Moravanka bis hin zu Slavko Avsenik und seinen Oberkrainer Musikanten.

Viele der ausgewählten Melodien hatten einen hohen Wiedererkennungswert für die Senioren, die durch Mitsummen und Mitschunkeln ihrer Begeisterung Ausdruck verliehen.

Jos Vaessen, Lucien Andriolo und Ren Canna vom Vorstand des Polizeimusikorchesters hatten das Konzert organisiert und informierten gerne über die Kapelle aus dem niederländischen Nachbarland, die bereits im Jahr 1952 gegründet wurde und noch immer im Polizeipräsidium musiziert, obwohl keiner der Musiker mehr im Polizeidienst aktiv ist.

Diplom-Sozialpädagogin Claudia Sonnenschein vom Franziskusheim fasste die von den begeisterten Zuhörern gezeigte Anerkennung in Worte und fügte ihrem Dank für den grenzüberschreitenden Musikgenuss den Wunsch nach einer Konzertwiederholung bei.
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