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Mit neuen Songs und Klassikern die Fans begeistert

Von: a.s.
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Mit ganz aktuellen Songs und Klassikern rockte die Band „Intune” die Zuschauer ihres Konzertes über anderthalb Stunden lang. Foto: Andrea Schever

Geilenkirchen. Über anderthalb Stunden bester Gitarren-, Bass- und Drumsound, unterstützt von Keyboard und Saxophon und geführt von zwei Leadsängern - so sieht ein Abend mit der Coverband „Intune” aus dem Kölner Raum aus.

Und diese Sound-Mischung bot in der Aula der städtischen Realschule Geilenkirchen für jeden Geschmack und für jede Altersklasse etwas: ob nun die Doobie Brothers mit ihrem „Long train running” aus den 70ern oder das „elektische Gefühl” der Band „Juli”, das aktuell in den Charts steht. Leadsänger Michael Kuhl begrüßte die Besucher in der Aula nach einem Eingangslied recht herzlich zum Konzert, das unter dem Bandmotto „just listen” stand.

Danach überließ er die Bühne seiner Gesangspartnerin Isabelle Nagel, die mit ihrem „Valerie” (im Original von Amy Winehouse) für gute Laune und Mitschnips-Stimmung sorgte. Ihre nächste gemeinsame Nummer „Fascination” von Alphabeat sicherte die gute Laune im Publikum dann endgültig.

Eine besondere Version

Eine kleine Überraschung gab es dann, als im Publikum nach einem Christoph gesucht wurde. Schnell ausfindig gemacht, wurde der junge Mann auf die Bühne gebeten, und es wurde erklärt, dass er an diesem Tag Geburtstag feierte. Ein gemeinsames Ständchen von Band und Publikum zauberten dem Feiernden ein Lächeln aufs Gesicht.

Danach ging es mit einem weiteren aktuellen Hit weiter: Medinas „Release me” forderte die Stimme der Frontsängerin. Es folgte Alanis Morisettes Hit „Ironic”. Frontmann Michael kündigte daraufhin „eine besondere Version” des im Repertoire neuen Songs „Use somebody” (Kings of Leon) an. Denn die eigentlich männlichen Vocals übernahm in der ersten Hälfte des Liedes die Sängerin. Den markanten und bekannten Chorus sangen alle Zuschauer laut mit. Weitere Songs waren unter anderem „Ich lebe” (Christina Stürmer), „When love takes over” (Kelly Rowland), das ruhige „Chasing cars” (Snow Patrol), „Hold the line” (Toto) und „Wort” (Wir sind Helden).

Zeugen eines „besonderen Ereignisses”, so kündigte Sänger Michael den Song „Jump” von Van Halen an, wurden die Besucher, als Gitarist Thomas Spindeldreher die Vocals übernahm.

Der letzte Song des offiziellen Programmes war „Have a nice day” von Bon Jovi, wo dann noch einmal die Zuschauer miteinstimmten.

Tourneekalender gut gefüllt

Die Band, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, verlieh den Songs ihre eigene Note. Am Bass spielte Manuel Nagel, an der zweiten Gitarre war Stephan Raths, hinter den Drums legte Andreas Grund los, am Saxophon und an den Effekten spielte Jonas Börner, fürs Keyboard war Hagen Fritzsche zuständig. Für die Technik sorgte Ulf Recht. Die Konzertbesucher waren sichtlich begeistert von dem Auftritt, nicht umsonst forderten sie zwei Lieder als Zugabe.

Für dieses Jahr war das Geilenkirchener Konzert gleichzeitig der letzte Auftritt der Formation „Intune”. Doch der Tourneekalender für das nächste Jahr ist bereits gut gefüllt.
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