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Lindenschule Boscheln: Mit modernem Logo „in alte Zeit”

Von: a.s.
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FH-Studentinnen Meike Dosquet,
FH-Studentinnen Meike Dosquet, Anika Hennes, Anja Rauenbusch (l.) gestalteten mit Aileen Toplucoc und Aylina Kniffka (M.) das Logo der Schule. Glücklich über das Ergebnis: (v.r.) stellvertretender Bürgermeister Peter Fröschen (r.) und Schulleiter Reinhard Howe. Foto: Andrea Schever

Übach-Palenberg. Nach vielen Wochen der Arbeit, nach Ideen, Entwürfen und Abstimmungen konnte endlich das Ergebnis gelüftet werden. Unter dem roten Vorhang kam das neue Logo der „Lindenschule”, der ehemaligen Gemeinschaftsgrundschule Boscheln, zum Vorschein.

Ein Mädchen steht mit einem großen Lindenblatt in der Hand in einem Haus und lächelt, daneben der Schriftzug „Lindenschule Boscheln”.

Schulleiter Reinhard Howe war stolz, endlich das neue Logo der Öffentlichkeit preisgeben zu können. Da Lehrer und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule beschlossen hatten, ihrer Einrichtung zu einer neuen Identität zu verhelfen, stand vor allem die Findung eines neuen Namens.

Um bei diesem Prozess den optimalen Weg zwischen den Wünschen und Anforderungen zu meistern, holte die Schulleitung fachmännische Unterstützung mit ins Boot. Meike Dosquet, Anika Hennes, Anja Rauenbusch sind Studentinnen der Fachhochschule Aachen im Fach Gestaltung Kommunikationsdesigns. Betreut wurden sie von Prof. Christoph Scheller und sorgten unter Einbezug der zahlreichen Ideen und Umstände für das vorliegende Ergebnis.

Auch wenn kreative Namen wie „Regenbogenschule” oder „Fliegendes Klassenzimmer” auch Paralellen zum Selbstbild der Schule haben könnten, einigte man sich darauf, der großen alten Linde am Haupteingang der Schule die Ehre zuteil werden zu lassen, ihren Namen zur Verfügung zu stellen.

Ein dazu passendes Logo wurde unter Einbezug von Schülerskizzen montiert. Aylina Kniffka lieferte die Vorlage für das Lindenblatt, Aileen Toplucoc die für das Kind. Das Arrangement in einem Haus in einer lindenblatt-grünen Farbe vollendeten die drei FH-Studentinnen. Dabei konnte sie auch einmal außerhalb des Studiums wichtige Praxiserfahrungen in ihrem Fach sammeln.

Im Anschluss an die feierliche Enthüllung und offizielle Umbenennung der Schule, bei der auch der stellvertretende Bürgermeister Peter Fröschen zu Gast war, bot sich den zahlreichen interessierten Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden die Möglichkeit, die Schule zu erkunden und dabei die Ergebnisse der Projektwoche zu bewundern.

Unter dem Motto „In alter Zeit” hatten sich unterschiedliche kleinere Themengruppen gebildet, die klassen- und altersübergreifend zusammenarbeiteten. Ob nun „In der Steinzeit”, „Mode vor 100 Jahren”, „Dinosaurier”, „Kumpel und Kohle”, „Ritter und Burgen” oder „Schule früher” - für jeden war etwas Besonderes zu finden.

Die Ergebnisse dieser fünftägigen Intensivbeschäftigung mit dem jeweiligen Thema wurden in den Klassenzimmern ausgestellt und betreut. Wer Fragen hatte, wurde von den jungen Experten herumgeführt und bestens informiert.
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