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Landschaft aus Elbsandstein und Kunst in der Porzellanmanufaktur

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Die Reisegruppe des VdK aus Teveren machte bei ihrer Dresden-Tour auch Station am Schloss Pillnitz.

Geilenkirchen-Teveren. 50 Mitglieder des VdK-Ortsverbands Teveren-Grotenrath unternahmen eine Reise nach Dresden. Von dieser Tour schildern sie Details, die sie beeindruckt haben.

Im Hotel „Am Terrassenufer“ war die Gruppe aus Teveren eingebucht. Programmstart war am zweiten Reisetag mit der Stadtrundfahrt und -rundgang unter sachkundiger Führung. So lernten die Reisenden bedeutende Bauten kennen wie die Semper-Oper, den Zwinger, das Gewandhaus, das Grüne Gewölbe, auch die im Zweiten Weltkrieg völlig zerstörte und wieder aufgebaute Frauenkirche. Dort nahmen die Mitreisende an einer Andacht mit einem Orgelkonzert und einem abschließenden Vortrag über die Entstehungsgeschichte teil. Der prächtige Kirchenbau und dazu die klangvolle Orgelmusik verzauberten alle Teilnehmer.

Nachmittags ging es hinaus aus Dresden nach Meißen. Stadtrundfahrt und -rundgang gingen einem Besuch in der berühmten Porzellanmanufaktur voraus. Die Reisegruppe konnte auch die Werksräume besichtigen. Man bestaunte die Entstehung vieler Porzellankunstwerke, die mit fantastischen Handmalereien versehen wurden. Die Fingerfertigkeiten der Künstler/innen erstaunten immer wieder. Auch der Besuch in den Ausstellungsräumen mit wertvollsten Porzellanen bereitete allen Besuchern einen Kunstgenuss.

In das Elbsandsteingebirge, die Sächsische Schweiz, führte ein weiterer Ausflug. Eine mit kantigen, teils begehbaren, aber auch für Kletterer interessante und geeignete Felsen sowie reich bewaldete Landschaft, die im Tal die Elbe mit ihren Windungen strahlen ließ, erwartete die Gruppe. Von der Burg Königstein hatte man einen weiten herrlichen Ausblick.

Weiter ging es nach Pillnitz in die Schlossgärten mit den Jahrhunderte alten Blumen, seltenen Pflanzen wie die Pillnitzer Kamelie, die seit 1801 erstmals dort gepflanzt wurde. Von dort ging es zur Schiffsanlegestelle und mit dem Elbdampfer in einstündiger Fahrt zurück nach Dresden. Der hohe Wasserspiegel der vorigen katastrophalen Überschwemmungen waren in allen an der Elbe gelegenen Städten und Dörfern noch deutlich zu erkennen.

Tags darauf stand für die Gruppe aus Teveren bereits wieder die Heimreise auf dem Tourplan. Allerdings wurde noch in Erfurt ein Zwischenstopp eingelegt. Der wurde auch gern genutzt zum Besuch des Erfurter Doms. Hier fand just ein Gottesdienst statt unter Mitwirkung eines gemischten Kinderchores, dem man sehr gerne lauschte. In Erfurt hatte jeder Teilnehmer noch Gelegenheit zur Besichtigung der Altstadt mit ihren prächtigen Bauten. Und es wurde die Gelegenheit wahrgenommen zu einem individuellen Mittagsschmaus.

Anschließend ging es wirklich heimwärts. Die Ankunft in Teveren war jedoch verspätet, bedingt durch verschiedene Staus, verursacht durch vermehrtes Verkehrsaufkommen am Wochenende, so dass alle Mitreisende gegen 21.45 Uhr aber wohlbehalten zu Hause ankamen. Tenor der Meinung aller Teilnehmer war: „Eine wunderschöne, unvergessliche Reise mit vielen Glanzpunkten.“

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