Geilenkirchen - KW-Tennis-Cup: Familiäre Atmosphäre kommt bestens an

KW-Tennis-Cup: Familiäre Atmosphäre kommt bestens an

Von: g.s.
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Organisationsleiterin und Rot-
Organisationsleiterin und Rot-Weiß Jugendwartin gibt nach erfolgter Auslosung die Paarungen bekannt und schickt die U 21 Tennisspieler auf die Aschenplätze. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen. Aufschlag für die U 21-Tenniscracks: Am Donnerstag griffen die jungen Männer des wie erwartet größten Teilnehmerfeldes in das Geschehen beim KW-Tennis-Cup ein.

Da herrschte am Counter im Clubheim bei Christiane Symens und Peter Philipp beim „Sign In” schon mächtig Betrieb, denn es galt, die Anmeldungen der 30 jungen Männer entgegenzunehmen, damit Organisationsleiterin Ulla Symens diese zeitig auf die Plätze schicken konnte. Aus ganz Deutschland waren sie angereist, um beim weithin bekannten KW-Cup von Kreissparkasse und New Energie/West Ranglistenpunkte zu erkämpfen.

Mit Michael Symens ist in diesem Jahr nur ein Spieler des gastgebenden TC Rot-Weiß Geilenkirchen dabei. Der Lokalmatador wurde beim Eintreffen im Clubheim von dem an Nummer 1 gesetzten Viersener Kevin Böttcher freudig begrüßt. Die Spieler kennen sich untereinander, denn sie treffen bei zahlreichen Turnieren immer wieder aufeinander.

Vor fünf Jahren schlug Kevin Böttcher zum ersten Mal beim Nachwuchsturnier um den KW-Tennis-Cup auf. Ein Freund hatte ihm vom Turnier in Geilenkirchen berichtet. „Es hat mir hier sofort gut gefallen, und seitdem komme ich jedes Jahr wieder”, erzählt Kevin Böttcher. Die „Nummer 1” lobt das Turnier als sehr familiär, wobei die Gruppenspiele für ihn einen besonderen Anreiz zur Teilnahme bieten. Im nächsten Jahr darf der für den TC Viersen spielende 20-Jährige zum letzten Mal teilnehmen, denn mit 21 Jahren scheiden die Spieler aus der Nachwuchskategorie aus.

Am ersten und zweiten Tag trennt sich bei den Gruppenspielen die „Spreu vom Weizen”, bevor es bei den K.O.-Spielen um den Einzug in die finale Runde geht. Ulla Symens stimmte gleich zu Anfang die Jungs auf zwei Spiele für Tag 1 ein. Grundsätzlich wird den Spielern während des Turniers mindestens 90 Minuten Pause zwischen den einzelnen Matches eingeräumt.

„Ihr seid erfahren genug und alte Spielhasen, um zu wissen, wie ihr euch zu verhalten habt”, appellierte Symens zudem für ein faires Miteinander. Sie hatte aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre das Fazit gezogen, dass gerade die Teilnehmer der U 21 kaum Probleme bereiten. Ulla Symens und Oberschiedsrichterin Wilma Frehen wünschten allen schöne Spiele und schickten die jungen Männer nach erfolgter Auslosung auf die zehn Aschenplätze.
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