Übach-Palenberg - Kontrollen auf der neuen Sportanlage

Kontrollen auf der neuen Sportanlage

Letzte Aktualisierung:
CDU-Ortsverbandsvorsitzender W
CDU-Ortsverbandsvorsitzender Walter Junker und die Vorstandsmitglieder Hilde Junker und Peter Fröschen an der Brunnenanlage (v.l. n. r.). Foto: privat

Übach-Palenberg. Im November 2010 wurde der gesamte Vorstand des CDU-Ortsverbandes Übach neu gewählt und Walter Junker zum Ortsverbandsvorsitzenden bestimmt. Bei der jüngsten Vorstandssitzung konnte Walter Junker eine positive Zwischenbilanz ziehen.

In mehreren Briefen an den Bürgermeister und die Verwaltung wurden Missstände und Probleme dargestellt und Anregungen gegeben, die den Übacher CDU-Kommunalpolitikern bei den bisherigen drei Ortsteilbegehungen selbst aufgefallen sind oder ihnen durch Bewohner mitgeteilt wurden.

So teilte die städtische Verwaltung mit, dass die CDU-Anregung, die Reinigungsintervalle der Brunnenanlage auf dem Rathausplatz zu intensivieren, bereits umgesetzt werden konnte. Weiterhin bestätigte die Verwaltung, dass die Treppe am Stadion Übachtal ersatzlos entfernt wurde und einer CDU-Anregung damit ebenfalls gefolgt wurde. Eine akute Gefährdungsstelle für Nutzer wurde damit beseitigt, so der Übacher Ortsverband.

Der Vorplatz des Ü-Bades, bei dem die CDU Übach eine Vielzahl loser Pflastersteine als Unfallschwerpunkte ausgemacht hatte, wurde komplett überarbeitet.

Mit der neuen Sportanlage „Am Bucksberg” besitzt Übach-Palenberg ein wunderschönes aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziertes Sportzentrum, das durch die Übach-Palenberger Schulen und eine Anzahl sporttreibender Vereine genutzt wird. „Leider mussten die Übacher CDU-Kommunalpolitiker feststellen, dass der Verschmutzungsgrad der Anlage bereits kurz nach ihrer Fertigstellung relativ hoch ist.

Die städtische Verwaltung hat zugesagt, die nutzenden Schulen und Vereine auf die Nutzungsbestimmungen hinzuweisen”, konstatiert der Ortsverband. Leider sei aber auch durch Vereine festgestellt worden, dass sich nachts oftmals Unberechtigte auf dem Sportgelände Am Bucksberg aufhalten. Auch hier werde es zukünftig öfter Kontrollen geben.

Zurzeit seien in der städtischen Verwaltung noch drei Schreiben des CDU-Ortsverbandes Übach in Bearbeitung. Hierbei handele es sich auch um einen Antrag, der die Mozartstraße betrifft. Während der Schulzeiten, das heißt insbesondere in den Vormittagsstunden, werde die Mozartstraße als „Parkstraße” durch viele dort nicht Wohnende genutzt. Nach Aussagen der Anwohner bestehe zu diesen Zeiten oftmals nicht die Möglichkeit, das eigene Fahrzeug vor dem Haus zum Be- und Entladen abzustellen. Selbst das Aus- bzw. Einfahren aus Garagen sei oftmals nur erschwert möglich.

Daher regt der CDU-Ortsverband Übach an, die Verkehrs- und Parksituation zu „normalen” Schulzeiten dort durch die Verwaltung überprüfen zu lassen. In seinem Schreiben an die verwaltung führt CDU-Ortsverbandsvorsitzender Walter Junker aus, dass Übach-Palenberg eine Stadt sei, die über viele Grünflächen verfüge, die Pflege dieser Grünflächen aber zeit- und arbeitsintensiv ist.

Obwohl sich der Bauhof und die beauftragten Fremdfirmen sicherlich nach Kräften bemühten, die Anlagen in einem guten und sauberen Zustand zu erhalten, machten die Straßen- und Wegebegrünungen leider oft einen verwahrlosten Eindruck.

Die Übacher CDU strebt an, diese Situation trotz der überaus angespannten Haushaltslage zu verbessern und regt daher „Grünflächenpatenschaften”, die Pflege einer bestimmten Parzelle, eines bestimmten Beetes, eines bestimmten Gebietes durch Anwohner an. Wichtig ist der Übacher CDU hierbei, dass diese „Grünflächenpatenschaften” schriftlich fixiert werden und eine öffentliche Anerkennung dieser „Grünflächenpatenschaften” erfolgt.

Aber auch auf kleinere Missstände weist die CDU Übach die Verwaltung hin. So wurde die städtische Verwaltung schriftlich darauf hingewiesen, dass sich der Randstraßenbelag der Straße „Am Bucksberg” im Bereich der Häuser 2 bis 8 in einem schadhaften Zustand befindet. Die dortigen kleineren Schlaglöcher könnten durch das Einbringen von einigen Schaufeln Kaltbitumen bereits beseitigt werden.

Die CDU ist der Auffassung, dass es trotz oder gerade aufgrund der angespannten Haushaltslage erforderlich ist, frühzeitig und durch den Einsatz von geringen Mitteln einer Ausdehnung dieser Schäden entgegenzuwirken.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert