Geilenkirchen-Immendorf - Kölsche Rockklänge mit Schottenmuster

Kölsche Rockklänge mit Schottenmuster

Von: g.s.
Letzte Aktualisierung:
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Peter Brings, Stephan Brings, Kai Engel, Harry Alfter und Christian Blüm, alias Brings mischten bei ihrem Konzert in Geilenkirchen-Immendorf das begeisterte Publikum mächtig auf. Foto: Georg Schmitz

Geilenkirchen-Immendorf. Mit der weithin bekannten Kölschrock-Gruppe „Brings” krönte Rhenania Immendorf ihr 100-jähriges Jubiläum. Nicht nur die Kultband, sondern auch die begeisterungsfähigen 800 Besucher brachten das Großzelt zum Wackeln. Mit Spannung erwarteten die auch aus der ganzen Umgebung angereisten Fans das Erscheinen des Quintetts und als Frontsänger Peter Brings brach lautstarker Jubel aus.

„Wir sind Ône kölsche Band”, schrie Brings ins Publikum und die fünf Vollblutmusiker im Schottenmuster stiegen mit ihrem aktuellen Hit „Hallelujah” ein.

Nach den ersten Gitarrenklängen war das Publikum kaum noch zu halten, und selbst Schirmherr Bürgermeister Thomas Fiedler schwang im Takt mit. Die Superstimmung hielt vom Anfang bis zum Ende und bei den Ohrwürmern von „Brings” wie „Mama wir danke dir”, „Superjeilezick” oder „Poppe, kaate, danze” sangen alle mit. Die Kölschrockband kann auf eine steile Karriere verweisen. Seit ihrer Gründung 1991 ging es kontinuierlich aufwärts.

Aus der ursprünglichen reinen Karnevalsband entwickelte sich eine anerkannte Rockgröße, die auch außerhalb der „Fünften Jahreszeit” Millionen Fans begeistert. Das beweisen die zahlreichen TV-Auftritte und auch die große Anzahl der bisherigen Alben. Ein Markenzeichen von „Brings” ist ihre textliche Vielfalt.

Von gefühlvollen Liebesliedern, über stimmungsvolle Party-Songs bis zu sozialkritischen Liedern, die sich mit den Schwächeren und Ausgegrenzten der Gesellschaft befassen, hat „Brings” alles im Repertoire. Frontsänger und Gitarrist Peter Brings, Stephan Brings (Bass, Gesang), Kai Engel (Keyboard), Harry Alfter (Gitarre, Gesang) und Christian Blüm (Schlagzeug, Gesang) ließen in Immendorf nichts aus und am Ende zeigte sich auch Rhenania-Vorsitzender Stefan Hausmann wie alle Besucher über die „tolle Bühnenshow mit Klasse-Musik und Super-Lichteffekten” begeistert.

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